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oseulari; unäs tu oppoua» altoraiu manuin aä msntum inulivris,aiteraui vsro sck oooigut oum elegnsti Indioruin oxxrsssious ' —und sodann sehr gelehrt aus die juristischen Wirkungen der Küsse über-geht, auch auf das Beißen in der Wuth der Susviornm. ' Er wirftdie Frage auf, ob avtio roxuäü oder sx la. voruolis ° anzustellen?und verliert sich dann unter Bruder- und Schwesterküsscn der altenChristen, denen sich förmliche Kirchengesetze in den Weg stellen mußten,versteht sich mit Ausnahme der Gesetzgeber selbst, welche die Glosseschützte: Olerious aniplsoteus inulierein xruesuniitur ick ksooro bono-ckioeocki sive oaritatis gratis. ^ Der lächerlichste Kuß in meinen Augennach dem Pantoffclkuß (den weiblichen Pantoffel niit einbegriffen, den:jedoch selbst der stolze Hildebrand bei Mathilde sich fügte) ist der, denein Thor von Rang in der Körperwelt einem Manne von Rang inder Geisterwelt gibt, um sich herabzulassen, und der schändlichste Kußder Joabs- oder Judaskuß, der leider nicht bloß in Gethscmane ge-küßt wird. Hätte ich eine gewisse hohe Tante küssen müssen, so hätteich lieber die sogenannte eiserne Jungfrau geküßt. Judas hängte sichdoch aus Reue noch selbst auf, an einen Baum, der im Orient nochder Jndasbaum heißt, aber nur da(?) fortkommt; aber wenn er auchbei uns fortkäme, unsere Judas' ließen es wohl bleiben, sich seiner zubedienen. Mcdicinische Küsse könnte man die Küsse der Prinzen desHabsbnrgischen Hauses nennen, in denen, laut Besolds 'klwoanrusgruot. eine solche Kraft lag, daß Stotternde dadurch heil wurden, wieKröpfige durch die gesalbte Hand der Könige Frankreichs. Ein kleinerBiß beim Kuß war den Alten Beweis heißer Liebe, worauf man stolzwar; Lucian aber, wenn er den Orakelschmied Alexander so in dieHand biß, ohne Rücksicht auf das kiü o mono, ° war ein Spottküffer.

Der Verfasser des Buchs „Philosophie der Ehe" nennt den Kußdas Sinnbild des Beischlafs; höhcrn Wesen sei bloße Lippcnberührungund Anschauen mittelst eines ausströmenden Lichtstoffes gerade das,was unsern gröber» Naturen der Beischlaf nnd so Befruchtung desfeiner organisirtcn Weibes durch bloßes lichtvolles Anschauen einesEngels nichts Unmögliches. Da! da habe» wir's! endlich ist auf ein-mal die sogenannte ooneextio immaonlata, ° die wir bloß feierten undanstaunten, mathematisch deutlich, nnd wirft Alles um, was Kirchcn-

> Viele wissen nicht zu Nissen. Man lege die eine Hand unter da» Kinn deS Weide»,die andere an deren Hinterkops mit gleichzeitiger, eleganter Ausdriickung der Lippen. — « Wuthnach nrch Süßerem. — » Scheidungsklage, oder Klage nach deut Cornel'schen Gesetz überEhebruch. — * Bei einem Geistlichen, welcher ein Weib umarmt, wird vorausgesetzt, daß erei um zu segnen oder au» christlicher Liebe thut. — d Mehr oder weniger. — « UnbefleckteEmpsängniß.