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inont, guo kais tu sn ts Isvaut? — Llon blsvörsnä, ^js pisse.' Ebenso offen beantwortete eine Andere die Frage eines Weltpriestcrs, derseine Köchin zum Aergerniß der Gemeinde über ein Flüßchcn getragenhatte und es wieder gut machen wollte: „Anna Maria, war dieseHandlung ein Licbeswerk oder ein Aergerniß?" — „Ein Aergerniß!"„Einfalt, ein Liebesstück," sagte der Pfarrer. An den sonderbarenAntworten ist nichts Schuld, als die sonderbaren Fragen: „Warumschlief Joseph nicht bei Potiphara?" — „Ihn schläferte nicht." —„Wie viele Stücke gehören znr heiligen Taufe?" — „Drei." — „Wie?hast du Alles schon vergessen? Zwei nur, Gottes Wort und Wasser."— „Aber wie wollen denn Euer Hochwürden taufen, wenn das drittefehlt, das Kind?" — „Ist die Sünde etwas Gutes oder Böses?" —„Etwas Gutes." — „Ei wie dumm!" — „Aber wie mag Er mich sodumm fragen ?" und das ist die rechte Antwort auf hundert Theologcn-fragcn. Das Mädchen mag doch schon mehr von gewissen Mysteriengewußt haben, wie auch jene:
WaL denkst du dir als Paradies, mein Kind? _
Die Stelle, wo vcrdotnc Früchte sind.
„Bist du ein Christ?" fragte ein Prediger ein Mädchen schon inden Jahren, wo sie über den Altar hinweg nach den Stühlen derJünglinge schielte, aber immer noch aus Hierarchenstolz mit jüngcrnvorstehen mußte, wie der Ausdruck war. „Ja, sagte sie, ich binleider ein großer Christi" weil ihr in der Zerstreuung die Katcchis-mnsantmort auf die Frage: Bist du ein Sünder? in die Quere ge-kommen war. Die erste Frage des einst so beliebten Heidelberger Ka-techismus ist: Was ist dein einziger Trost im Leben und Sterben?„Na, wenn ich aufrichtig antworten soll," sagte ein Landmüdchcn,„mein Hans Michel." Wie viel sind Sakramente? Der eine Jungesagte tausend, der andere hunderttausend, der dritte Millionen, undalle beriefen sich auf ihre Vater.
Der Haß der Katholiken malte vr. Luther mit einem zwei Maßhaltenden Pokal, dem koaulo oateobistieo, sie gaben ihm den Teufelzuni Vater, zum Planeten den Skorpion, und sein Symbol mußtesein: Orsäo, guock nil crscko, und 8i non vult uxor, vvniat aneilla."Nichts nahm man ihm übler, als daß er den kräftigen Landgraf Phi-lipp, der seine versoffene Gemahlin nicht lieben konnte und dabei so
i Meine Tochter, womit beginnst du dein Tagewerk? — Nun. sage herzhaft, wasthust du, wenn du aufstehst? — Ehrwürdiger Vater, ich v... — « Ich glaube, datz ich
i mchtS glaube. -
Will die Frau nicht, so komme die Magd.