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[Siebenter Band. - Achter Band.]
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er aus der Hcloise nichts weiter als den lmissr sors, und aus demlümils Uenuisler herausheben und beide treffliche Werke äes oovrsgesmovstrooux, Berits moltls äoos uu mmivms lieu, moitis ,-iiix ps-tites mmsoos * und den unendlich bessern, gefühlvollen, tiefer blicken-den und unglücklichen Jean Jacques selbst nur es Anrqon liorlogsr,Diogdlls inniiqns, petit polissoo, pstit msAot, pstit moostrs undkon ^ nennen mögen! Er spricht sogar von des am Steine leidendenMannes vitaiu pstit verZs. Wie unendlich beschämend hätte es fürihn, wenn er sich hätte schämen können, sein müssen, was der edleEdelmann d'Alembert dem (llsotllllomius cku rot schrieb: cksan äoe-gnss n äss torts avsa vous, mal» il est malkonranx par sa santö, snxnnvrsts st sau oaraoters; il kaut lui passer guelgns oüoss st ckirscks Int vomms Is regont ckisait ck'nn üooiios gut prsnait tores lavs-visos L la Lostills — i! n'a gus os plaisir lä. Wie geniäßigt drücktsich Rousseau selbst aus: II ns snkLt Pas gn'nn xsets ait sollt Millslivres cks rsutes, paar gns soll slöols soit Is msillsur äs tons! ^Voltaire war im Grund ohne allen Charakter, bald gut, baldbös, bald nachsichtig, bald neidisch, bald freigebig, bald geizig, jetztvoll Eifer für Wahrheit und Tugend, jetzt ein frecher Witzling ohneallen Sinn für das Wahre, Gute und Heilige; er wollte bloß mitseinen Talenten glänzen. Er schmeichelte Allen und verdarb so Großeund Schriftsteller, und dann spottete er wieder über sie. Der traurigeSchönaich sandte ihm seinen Hermann, und Voltaire versicherte, essei doch unverzeihlich, ä'iZnorsr uns langns, gns les Eottsoüeäs stvous rsnäsr nsvsssairs ^ tous les amatenrs äs la littsrature, ^ undzum Beweise, daß er deutsch verstehe, schließt sein Brief deutsch: „Ichbin ohne Umstand sein gehorsamer Diener." Seine Lebhaftigkeit wardas Bild der vivsoits tranqaiss, und deren von plus Ultra eine Scenemit seinem Buchhändler Van Duren, der ihm nach vielen Jahreneine Bücherrcchnung einsandte, lauter Bücher von Voltaire selbst, unddann persönlich kam; ihn sehen, auf ihn eindringen, ihm eine Ohr-feige geben und fortlaufen, war ein Augenblick. Duren und Collini,

1 Sauren Küß. — Tischler. — Zwei monströse Werke, zum Theil in Bordellen, zumTheil in Landhäusern geschrieben, welche zu den Lüften der Reichen dienen. — 2 DieserUbrmachers-Junge. — Verfehlier Diogenes, kleiner Straßenjunge, kleiner Affe, kleinesUngeheuer und Narr. — s Jean Jacques bat Unrecht gegen Euch, er ist aber unglücklichdurch seine Gesundheit, seine Armuth und seinen Charakter; man muß ihm Einiges nach-sehen, und auf ihn die Worte des Regenten über einen Mann anwenden, der in der Ba-stille saß und viele Klystiere nahm: Er hat kein anderes Vergnügen. — Es ist nicht ge-nügend, daß ein Dichter 100,000 Livres Einkünfte habe, um seine Zeit die beste von allenzu nennen. — 4 Eine Sprache nicht zu kennen, die Gottsched und Ihr allen Liebhabernder Literatur nothwendig macht.