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vinzen. Es hat mich daher nie verdrossen, wenn man mich ander-wärts für einen Franzosen angesehen hat, ich hätte sogar meineMutter in einem kleinen Verdacht, da sie jung und hübsch eine Zeit-lang mit einer deutschen Prinzessin in Straßburg war, wäre sie nichteine so grundehrliche Deutsche gewesen, und fiele mein Dasein nichtum einige Jahre später als ihr Aufenthalt. — Lebt wohl, liebefreundliche, gesellige Franzosen unter eucrn Lilien, mais ns rsve-nor xlas l >
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Die Italiener.
Die Italiener, das jugendliche cholerische Temperament, schlie-ßen sich zunächst an die Franzosen an, und sind an Frohsinn halbeFranzosen; sie sind unstreitig die sinnlichste Nation von Europa, dielieber hört, sieht, riecht, schmeckt und befühlt, als denkt; ihre hoheImagination ist eine Folgerung dieser Sinnlichkeit. Italien wurdedaher die Mutter der Poesie und Kunst; der ernste, strengere undkältere Deutsche aber der Vater der Reformation. Die Begeiste-rung für das Schöne ist Nationalzug, das Talent für die Kunst daserste Talent, und daher wurde Pergolese wegen seines 8tsbat Llatsrgemordet, und Giorgione getraute sich nur im Harnisch zu malen.
* Aber — kommt nicht wieder.
2 Ihr Lilien mögt in Frankreich wiedrum blühn.
Ein guter Gärtner niag euch pflegen.
Kann man euch nicht in Menge ziehn.
Ist nicht die Schuld am Mist gelegen.
L Des Morgens pflegen wir die Messen,
Die Musik nach dem Mittagessen,
Des Abends die Mädchen nicht zu vergessen.