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gegen den Stollberg seine hübsche Frau lobte, erwiderte: ö tutta «11»äisposiriono äst Signor Oonto! ' Wie hinwegwerfend sind nicht ihreComplimente: u nisuto al suo morito; und wie elend, wenn derFremde kein Geld zeigt: es folgt ein Llal nnno schlechtweg, und nachBefinden der Umstände: obo ts vsngono Mills mal arms, mnscols s
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Alfieri, der mehr reiste als irgend ein Italiener und in unsernZeiten reiste, nennt in seiner Selbstbiographie alle Europäer „Bar-baren in Hinsicht der italienischen Literatur." Es ist ein Superlativwie andere, und Italiener müssen einmal übertreiben; ja mich dünkt,unsere lieben alten Griechen und Römer hätten es nicht viel bessergemacht, ohne daß wir ihnen so ganz nahe auf die Spur kommenkönnen. So wie sie die Volksmenge ihrer Städte übertreiben, sonennen sie auch einen Concertsaal I' ^ntioamora ckol Usr-rdiso; einnur etwas mehr als gewöhnlich großes Haus kalarro, und eine Com-mission ^mbusoiaäa; die Alterthümer sind keine Merkwürdigkeiten,sondern maraviglis, und die geringste Antike easa stuxsnlla. b DieItaliener besitzen die Kunst der alten und neuen Redner oderProfessoren der Rhetorik und Eloquenz, die Kunst, wenig mit vielenWorten zu sagen; Camillo, Cäsare, Scipione sind noch heuteFamiliennamen, noch heute ist Lsuatns xoxnlusgns li. Vl. * xjnLieblingsausdruck. Ein Urinoixs oder Uarvbess von dreitausendScudi Einkommen spricht von seinem vorts, ^ und die Bedienten lebenvon der Nanoia; ^ manche Donna im größten Staat und einen Bedien-ten hinter sich, hat oft nur ein Hemde. Der elendeste Kronenwirth,der mir in meinem Leben je vorgekommen ist, in einem genuesischenDorfe, führte an seiner Kneipe zur Krone die Worte: Ogn' ostsriaö buona, ma gnesta ö la oorona! '
Das italienische Volvo kar nionts, das sich in den ewigen For-meln obs so io, non so obs dirs, vbi sa? ° so schön ausspricht, ist dashöchste Gut, wie vatioa und 8oooatnra ° das höchste Uebel. Wieman während der Siesta ausgehen mag, das begreift kein Italiener;wer dies thut, der ist das, was ein fast in ganz Italien geltendesSprüchwort sagt: 0 6ans o — Vranvöss. Nach stundenlangen Pre-
i Steht ganz z»r Verfügung des Herrn Grafen. — ? Dies ist nichts für Ihr Wer-dienst. — Mögen dir tausend böse Jahre, männliche und weibliche, kommen! — 2 Vor-zimmer des Paradieses. — Palast. — Gesandtschaft. — Wunder. — StaunenswertbeSache. — ^ Senat und Volk zu N. N. — v Fürst. — Marquis. — Hof. — 6 Trink-geld. — 7 Jedes Gasthaus ist gut, aber dieses ist die Krone. — L Nichts thun. — Wasweiß ich? Ich weiß nichts zu sagen; wer weiß? — ? Mühe. — Beschwerde. — Hun^oder Franzose.