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Oslu! a ä!t ses xatsr nostsr.
Rams, rsms, tu fsras inleux»
Rams, st tu xlalras aux ärsux k ^
und manchmal auch die Weiber. Merkur warnt den frommen Aeneasvor Dame Elise:
?outs Araeleuss, yu'eils est^lors, ^us ^uelc^u'uu lul äsxlait,
6'sst uns ä!ablss86 eomplstts;louts autrs fsmms est aiusi falls.
I^'sst xas un xlns anirnal
^u'uus fsrurue, Hui nous vsut mal. ^
Unter die traurigen Vorbedeutungen des Todes, die Dido quälen, ge-hört auch:
I7n Hour xissant la pauvrs LllssLUs plssa ckavs sa ekemlse; ^
und der Opferpriester, den ihr dargebrachter Bock ins Ohr beißt, ruftohne allen Respekt:
I^oin äu boue, äu vosu salutalrsVs la xutalus, c^ul 1s feilt faire! ^
Die alte Sibylle, die Aeneas den Weg zur Hölle zeigt,
I'lt un pst) un slMst st un saut,
6lraeuu sn äelata dien traut — ^
und Furie Alecto sagt dem Turnus:
Osnt elayues sur nion oul sesI^s ni'a^prsnäront polnt 1s rssxeol.
Lt puls, es qul xassalt 1e geu,
I^u! Lt au ns 2 un rvt äs ieu. ^
^ Der Eine spricht sein Paternoster.
Der Andre ruft: fahr' zu, fahr' zu,
So gefällst den Göttern weit besser du.
r So hübsch sie sonst auch ist bestellt, j Doch dies ist aller Weiber Sinn.
Wenn irgend Jemand ihr mißfällt. Es gibt kein böser Thier' auf Erden,
Wird fte zur vollen Teufelin; j Als Weiber, wenn sie grimmig werden.
2 Als eines Tags die arme Lies zum V.niedersaß.
Da machte sie, man denke doch, dabei ihr Hemde naß.
^ Verfluchter Bock, du SühnethierDer Hure, die dich opfert hier.
6 Als sie f...., pfiff, in die Höhe sprang,
Geschah's, daß die ganze Höll' erklang.
6 Hundert Schläge auf meinen H ...... gesteckt,
Lehren mich dennoch keinen Respekt.
Dann blies sie gar im rohesten SpaßeEinen feurigen Rülps ihm unter die Nase!