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[Elfter Band. - Zwölfter Band.]
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Oslu! a ä!t ses xatsr nostsr.

Rams, rsms, tu fsras inleux»

Rams, st tu xlalras aux ärsux k ^

und manchmal auch die Weiber. Merkur warnt den frommen Aeneasvor Dame Elise:

?outs Araeleuss, yu'eils est^lors, ^us ^uelc^u'uu lul äsxlait,

6'sst uns ä!ablss86 eomplstts;louts autrs fsmms est aiusi falls.

I^'sst xas un xlns anirnal

^u'uus fsrurue, Hui nous vsut mal. ^

Unter die traurigen Vorbedeutungen des Todes, die Dido quälen, ge-hört auch:

I7n Hour xissant la pauvrs LllssLUs plssa ckavs sa ekemlse; ^

und der Opferpriester, den ihr dargebrachter Bock ins Ohr beißt, ruftohne allen Respekt:

I^oin äu boue, äu vosu salutalrsVs la xutalus, c^ul 1s feilt faire! ^

Die alte Sibylle, die Aeneas den Weg zur Hölle zeigt,

I'lt un pst) un slMst st un saut,

6lraeuu sn äelata dien traut — ^

und Furie Alecto sagt dem Turnus:

Osnt elayues sur nion oul sesI^s ni'a^prsnäront polnt 1s rssxeol.

Lt puls, es qul xassalt 1e geu,

I^u! Lt au ns 2 un rvt äs ieu. ^

^ Der Eine spricht sein Paternoster.

Der Andre ruft: fahr' zu, fahr' zu,

So gefällst den Göttern weit besser du.

r So hübsch sie sonst auch ist bestellt, j Doch dies ist aller Weiber Sinn.

Wenn irgend Jemand ihr mißfällt. Es gibt kein böser Thier' auf Erden,

Wird fte zur vollen Teufelin; j Als Weiber, wenn sie grimmig werden.

2 Als eines Tags die arme Lies zum V.niedersaß.

Da machte sie, man denke doch, dabei ihr Hemde naß.

^ Verfluchter Bock, du SühnethierDer Hure, die dich opfert hier.

6 Als sie f...., pfiff, in die Höhe sprang,

Geschah's, daß die ganze Höll' erklang.

6 Hundert Schläge auf meinen H ...... gesteckt,

Lehren mich dennoch keinen Respekt.

Dann blies sie gar im rohesten SpaßeEinen feurigen Rülps ihm unter die Nase!