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gedichts, besann sich jedoch noch eines bessern vor seinem Tode, der1814 erfolgte. Parny hatte ja nicht die Religion, sondern bloß diechristliche Mythologie lächerlich gemacht, freilich auf eine Art, wie nochKeiner, selbst Voltaire nicht, zu thun im Stande war, und läßt sichdenn über letztere schreiben, wie Desmoustier Isttres L Lmilis schreibenkonnte über die heidnische, die voll Geist sind.
1-6 8sau enlevs 6. ksris 1800 ist zwar eine freie Nachah-mung von Tassonis 8sesüin rsxits, von dem Voltaire ganz richtigsagt: äs vsrs xroäixus st ä'ssprit kort svni-s,* aber mehr als zurHälfte des Verfassers Eigenthum und nicht ohne Laune, die mehr inden Grenzen des Wohlstandes bleibt. Er spottet wie Parny; derEimer wird zuletzt der heiligen Jungfrau anvertraut, die ihn ambesten bewahren werde, da sie selbst die Jungfrauschaft auf eine soseltene Art gewahrt habe; Jeanne wird Päpstin und ihr voriger Lieb-haber Rangon erkennt sie:
II va tsntnnt un eiset saerilä^s.jeanne riait et lui disait: Llonsienr,
VouleL vous dien resxeeter 1s Harnt 8iö§e? ^
In seinem zwölften Gesang sagt er von den Frauen:
I^es 6!1es ont es gue vons n'rr.ve 2 xas,
LIais vou3 aver: es que n'ont xas les 61163,
^!r xlu8 ä'aeeorä, xlus Araereux rsAurd,tzue 8a!8-^6 en6n; notre orKueil vous reelame.
O!eu 6t la 611 s et l'Irornrne üt 1a kenune,
I^ous n'avons xas la plus inauvaree part. ^
Man kann auch noch den bereits erwähnten Vads hieher rechnenmit seiner kips oasoss, Palisotts Ouuoiaäs oa la duerrs äes Lots,die aber so wenig interessiern mag, wie die von Pope, da die gezüch-tigten Thoren beider keine Seele mehr interessiren, und auch dieRitterepopsen Olivier von Cazotte, und Richardet von Dumouricz demVater, eine Nachahmung des Ricciardetto, witziger zwar als Olivier sind.
* Verschwenderisch mit Versen, geizig mit Witz.
2 Nach jenem Reiz, dem Herrn geweiht.
Wagt er ein tempelräuberisches Trachten;
Johanna lacht mit Artigkeit:
Ihr werdet doch den heiligen Sitz noch achten?
8 Die Mädchen haben, was ihr nicht besitzt.
Doch ihr besitzt, was nicht die Mädchen haben,
Gesetztere Miene, süßen Blick, Gott weiß was noch;
Der Stolz in uns läßt stets nach euch uns streben.
Gott rief das Mädchen und der Mann die Frau ins Leben,
Und unser Theil ist ganz gewiß der beste doch.