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Deutschmeister bin i net me," und nach Hause ritt, noch mehr abe:wohl über einen gern gesehenen Dichter des letzten Deutschmeisters,wenn er gleich nur ein höchst von sich eingenommener Meister Knie-riemen war; er überreichte seinem von der Emigration 1796 zurück-gekehrten Herrn ein Gedicht, dessen schönste Blume seines Ermessensdie war:
Du stammst ab aus Habsburgs Stamm,
Theresia war die Mamma,
Und Franz war der Papa.
Solchen Gedichten gleichen die Aufschriften auf Schilden oder beiIlluminationen, und dem Strumpffabrikanten zu Hamburg kam eSnicht darauf an, auf eine Seite seines Schildes zu setzen: „Hier machtman Kinder und Weiber" und auf die andere: „und Mannsstrnmpfe,"gerade wie der Hundescheercr zu Paris: Mools touck Iso oüisns stSS ksmms aussi. > Bei einer Illumination setzte ein Barbier unterden Namen seines Königs in einer Glorie:
Unter deinem Schutz und Schirm Und du wirst mir nicht verwehren.Seif' ich meine Kunden ein, Sie methodice zu scheeren.
ein Schneider unter den Adler Preußens:
Unter deinen FlügelnWill ich sicher bügeln,
und ein Meister Schreiner hatte bei der Feier der Niederkunft der:Erbprinzessin zwei Wiegen, in der einen ein Kind:
Wir danken Gott für seine Gaben,
Die wir von ihm empfangen haben,
unter der zweiten leeren stand:
Und bitten unsern lieben Herrn,
Er woll' uns hinfort mehr beschern.
Ob es Satire war, daß die Fleischerzunft zu Gent das Schlacht-haus bei Napoleons Ankunft mit der Inschrift versah: Ims petitscbonoksrs äs 6nnä L Aaxolson Is 6rauä, ^ bleibt unentschieden; aber:ohne Arges setzte gewiß der Besitzer eines schönen Hauses in der Um->gegend Wiens:
Dies Haus steht in Gottes Hand,
Auswendig neu, inwendig alt,
l Nicole scheert Hunde und seine Frau ebenfalls. — ? Die kleinen Fleischer von GenttNapoleon dem Großen.