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und solche Augenblicke liefern eine durchwüthete Ballpunschschwelgereiund darauf erfolgte Abspannung; da erschüttert nichts besser und leich-ter das Zwerchfell als Unsinn- Man kann zn solchen Witzgeisternmit Rivarol sagen: OK! mottss-vous L oöts cks moi, V0U8 ckirsr torosbetisso: st osla rsvsitlera inss iäses. '
Solche Lacher nehmen gewiß auch die komischen Gesundheiten inSchutz, und das Jahr 1769 hat ihnen schon aufgewartet mit einerSammlung von 904 poetischen, moralischen und scherzhaften (mitunterobscönen) Gesundheiten, jedoch verschuldete dieser Sammler wenigerals ein älterer: Sammlung poetischer Gesundheiten beim Trunke,Tripslrill 1750, dem reine Zoten bloß schalkhaft sind. Wir müssendoch einige mit Auswahl anführen.
Das Land, worüber man gar oft zum Narren wird,
Die Aepfcl, die mehr als Wein erhitzen,
Die Wälder, die der Floh durchirrt,
Soll Bacchus und Cythere schützen!
Was Einem zu wenig,
Zweien ganz recht,
Und Dreien zuviel ist!
Schwarze Augen, rothe Lippen,
Hohe Berge, enge Klippen!
Kein schönrer Bund,
Als Mund auf Mund,
Kein älterer Brauch,
Als einmal drauf!
Die Schwarzen, die Blonden, die Mslirten,
Es leben die drei hohen Alliirten!
Alle Bienen sollen leben,
Die mit zärtlichem Bemühen,
Honig von den Lippen geben,
Und den Stachel in sich ziehen.
Brüder, schämt euch nicht des Weins,
Denn es ist doch Alles Eins,
Ob ihr euch durch Wein verderbet,
Oder bloß vom Wasser sterbet.
Ein Hühnchen, das sich Willig bückt,
Wenn sich der Hahn zum Tretten schickt!
i Setzen Sie sich an meine Seite; Sie werden viele Dummheiten sagen, und dieswird mir meine Ideen erwecken.
Demokritot. XII.
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