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[Elfter Band. - Zwölfter Band.]
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Das schönste Wappen in der Welt,

Ein rother Strich im schwarzen Feld!

Ein jeder Kanonier soll leben,

Der siebenmal auf einen: StückKann ungeladen Feuer geben,

Und schießen jeden Augenblick.

Noch einige möchte ich sogar rühmen, wenn sie Lateinisch wären;daher war in heiligen Klostermauern weniger Anstößiges, weil manes Lateinisch sagte, wie die mir zugebrachte unvergeßliche Gesundheitin einer reichen Prälatur: ut nodis ssmpsr bsns stet in äisbusnostris, ' die sich etwa verdeutschen läßt: „Für freien Herd, so langees währt." Und wer wollte die Leibgesundheit des sächsischen Generalsvon Benkendorf, ohne welchen Fritz bei Collin gesiegt hätte, und dieder alte neunzigjährige Mann (gest. 180l) bei einem Glas Rheinweinin der Regel auszubringen Pflegte, nicht von Herzen mittrinken undmit Jedem anstoßen?

Lauts eeiil aus

Osrrt rnrlls sous xsr au,

krosxsritä äans uos aiuours,

I^a vis etsrueUe axres la Lu äs uns Hvui-s! ^

Noch müssen wir der Räthsel Erwähnung thun, welche man dieJugend des Witzes nennen könnte, daher auch noch heute solche beider Erziehung als Uebung des Scharfsinnes, des Nachdenkens, desWitzes und selbst der Moral gar nicht zu verachten sind. Sie um-schreiben dunkel und bildlich den Gegenstand, den das Nachdenken zuerrathen hat, und das Witzspiel ist um so vollkommener, je schärfer,treffender und ungewöhnlicher der Gegenstand bezeichnet und je mehrdabei dem Nachdenken überlassen wird. Das Räthsel Simsons, wiedas der Sphinx, beide zeugen von der Kindheit des Witzes ihrer Zeit,und so auch die Räthsel der Königin von Saba, die sie Salomo vor-legte, deren Auflösungen wenig beweisen für ferne Weisheit. Uralt istdas deutsche Räthsel:

Es ritt een Mäunecken im Holte,

Hat 'n schwart Hütkcn up,

Hat 'n roth Mäntelkcn ümme,

Un den Buk voller Sterne.

Hagebutte!

> Mit uns möge es immer gut stehe» in unsern Tagen,r Gesundheit hundert Jahr, I In der Liebe nimmer Noth,

Jährlich hunderttausend Thaler baar, j Ewiges Leben nach dem Tod!