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die Reihe an sie: u tirer Is äisbls xar In gtieue, Iss äiolllös ZtaisntäöollniiiZs st sux vosllss, Iss äinllles Is» bsrnaisnt! ils kaisaisvt Issäislllss L guntrs, und das hoffe ich zur Ruhe meines Vaterlandes,sollen sie immer thun, wenn sie wollen—mais, olles eux. *
Die Franzosen haben äinlllss äs iner, die nichts anderes alsRochen sind, die eigentlichen Seeteufel sind in England; sie habencartesianische Teufelchen, und lieben so sehr, als die Italiener undKaiser Leopold II-, der sie zu Wien einführte, die Diabolini, d. h.überzuckerte Chokoladekügelchen, die aber mehr stimulircn, als gut ist.In Frankreich findet man Llloioiiis äialloliguss st rsgouts äinlloli-guss, xsrsonuss äialloliguss so gut als anderwärts oder in West-phalen, und kaut il SS äouner au äiabls, 2 um es zu ändern? es istnur wenig abzuändern. Nichts läßt sich besser auf den großen Heldenund ihren großen Mann anwenden, als die sprüchwortliche Redens-art: Is äiabls kut llsau guauä II kut zsuns, ^ selbst das Sprüchwort,wenn wir Billigkeit einhalten: il v'est xos si äiabls, gu'il sst uoir ^und wir wollen zufrieden sein, daß der granä äiabls, die Zranäs rs-xubligus und das Zrauä siupirs dahin gegangen sind, wohin sie ge-hörten : a tous Iss äialllvs. Wie, fragen vielleicht noch Viele in Frank-reich, wie ist das zu ändern? — 6'sst In Is äiabls. °
Die Britten sind nicht so reich an komischen Sprüchwörtern, alsan Flüchen, und die wenigen, die mir bekannt sind, erklären sich vonselbst: Ills lligllsr tlls spe vlioubs, tlls mors lls slloxvs llis tail; tv-'vvats auä aus inouss, tvo tvivss tu ous llouss, auä tvo äogs anä» bans usvor agrss in ous; v>-ll^ lleop a äog auä llarll in^selk?8s tllat osuuot pra^, Ist llira go to ssa; lls äoss uot smollv llssmoslls; tbrss voiuso au a Avoss lualls a luarllst; isou viill mallows bslisve tlls moou is ok gresu vllesss; tlls llsttls oalls tlls paulllaoll-arss; von übler Laune sagen sie: 8lls llas xisssä ou a usttls. öWer kennt nicht die herrlichen Lehren des armen Richards, meist in
- Teufel; guter Teufel; böser Teufel; armer Teufel; eine wahre Teufelin; ein TeufelINI Geschäft; er hat den Teufel im Leib; er lügt wie alle Teufel; verteufelt häßlich; hierist eine Teufelei im Spiel. — Sie schlagen sich wie Teufel; sie sind geschlagen wie an»ocrthalb Teufel; den Teufel beim Schwanz ziehen; die Teufel waren los und in denKühen; die Teufel prellten sie; sie betragen sich wie vier Teufel; aber bei sich zu Hause.
— - Teuflische Wege, Ragouts, Personen — sich dem Teufel ergeben. — b Der Teufelwar schön, als er „och jung war. — » Er ist nicht so sehr Teufel, als er schwarz aus-sieht. — s allen Teufeln. — Das ist gerade der Teufel. — e Je höher der Affenimmt, desto mehr zeigt er den Schwanz; zwei Katzen und eine Maus, zwei Weiber ineinem Haus, zwei Hunde, die einen Knochen benagen, können sich nie zusammen vertragen;weßdalb soll ich einen Hund halten und selbst bellen? wer nicht beten kann, gehört aufein Schiff; er raucht nicht, er h..t; drei Weiber und eine Gaus bilden einen Markt; ihrwollt mich glauben machen, der Mond sei grüner Käse; den Kessel nennt die PfanneSchwärzn... Sie hat auf eine Nessel ge...i.