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[Elfter Band. - Zwölfter Band.]
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Ls Laerimo äi 8. kietro, für seinen freien Winzer entschuldigen undseine Sache wieder gut machen wollte. Verse, wie diese:

tzuel parnäiso, ver6e voi tnnto aräets,

Öke xensabe, eüe s!a altro eli' un orto,

L so tzuest' onto in ^nomdo rr vo! tsnete,

^ eks eoreato nltrovo ir L äiporto?

8uo eonvenovol brutto oAiü 6or porti,

^loi siaino Z1! ortolani, voi 'siots §1! orti!

gingen noch mit, und auch die Empfehlung des Gottes der Gärten,und des tapfern Gärtners, den einige Arbeit nicht ermüdet:

8r duon torra iitrov«sotto xasso s non in'assosto n nove;

aber viel zu tief geräth er in den Text, so daß ich ihn sitzen lassenmuß. Die einzige Pflanze, die er in seinem Garten dulden will, nach-dem er alle Bäuime und Blumen durchgegangen, und selbst seinen Lieb-lingsbaum, den Feigenbaum, verworfen hat

korolio sen^a eko !1 600 vl sia. mossoII Aiilräin tutto ö Leo per so stosso —

ist die ttlsntka xiootna, welche Kräuter- und Lateinknndige hinreichendkennen.

Die Novellen der Italiener von Bandello und Boccaccio, demHecatommiti des Giräldi Cintio, und Adone des Marina bis zu demneuesten Novellisten Casti drehen sich meist um Liebe und Genuß, wennsie auch in den Worten züchtiger sind. Im Süden herrscht einmalbei größerer Regsamkeit ein größerer Leichtsinn, und eine größereFreiheit der Zunge, als im Norden, ohne daß gerade darum dieSitten schlechter wären. Die Gewohnheit macht, daß da Mancheskeine Zote ist, was es im ernsten Norden sein würde, gerade wie beiden Alten, und Cardinal Bembo konnte ohne Verletzung des Anstan-des seine Asolani über die Natur der Liebe schreiben. Dante maltin seiner Hölle die Teufel komisch genug, sie zeigen ihm zwar denWeg, strecken aber die Zungen heraus, blocken die Zähne, und derAnführer?

Hä eZli srsoa 6e1 oul iatto troindotta,

Was Rivarol übersetzt: äonnait pomr 1s äspart un siAnal iiumoaäs. *Boccaccio ist der berühmteste Novellist, und wenn er auch hie und

* -Er gab ein unanständiges -Lignal zum Abmarsch.