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tritt es aus und versetzt uns ixr»; rou -kL>Ev-, * wie den heiligenPaulus, und in eine Art Wahnsinn und Begeisterung; meine letzte,aber sehr bescheidene Erfahrung machte ich im fünfundsechzigsten Jahre.Der alte Adam lebt noch, und daher werde ich stets für das Feigen-blatt der Eva stimmen, und stets bei Entschuldigungen mit der liebenNatur sagen, was Voltaire sagte, der aber kein großer Held gewesenzu sein scheint: „Mein Steiß ist auch Natur, und doch trage ich Hosen."
XVNI.
Die Zweideutigkeiten.
Zweideutigkeit oder Doppelsinn macht den Uebergang vonZoten zu Scherzen, und liegt in der Mitte, der Doppelsinn spielt mitWorten, die keinen bestimmten, sondern bloß schielenden Sinn geben,und macht oft die Seele der Unterhaltung aus. Zweideutigkeit oderVi el-dentigkeit, wo Wörter in mehr als einem Sinne gebraucht werden,findet sich in allen Sprachen und ist kein Fehler; diejenige aber, dieaus der Verbindung der Wörter entsteht, ist ein Fehler, denn sie ver-hindert die Verständlichkeit einer Rede, was aus Versehen, aber auchaus pfiffiger Absicht geschehen kann, wie bei dem Orakel der Altenund dem Orakel der Neuern zu Rom, das noch viel schlimmer war,besonders zu der Jesuiteuzeit. Wir sprechen auch von Zweizünge-lei, stets Eigenschaft eines zweideutigen Henchlercharakters und un-moralisch, und wenn entdeckt, lächerlich. Man neckte in einer Duodez-monarchie einen reichen Juden, daß er vor seinen Richtern unterlegensei. „Jo, wie kanns anders sein, wenn man mit hundert Richtern zuthun hat?" — „Wie so? Die ganze Regierung besteht ja nur in dreiMann?" — „Na, 1 und zwei Nullen, wie viel macht das?"
t Außer uns.
2 Sie hatten jetzt den Punkt, den Punkt erreicht,
Von welchem man genug schon sagt, indem man schweigt.