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[Elfter Band. - Zwölfter Band.]
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Nicht unschicklich ist daher die weitere Eintheilmig in grobe undsubtile Winde, wie Theologen die Sünden eingetheilt haben. Derfeinste ist der, den die Franzosen ?st cks vsmoisolls nennen, süß wieder Name; der gröbste aber der Lsrckenr, oder ket äs Aason, * welcherdas 6or-xns äslioti, ^ wie der Maurer den Mörtel, nicht an die Wand,sondern in die Hosen und Unterröckchen führt, und kein kleiner Jam-mer ist, wenn man am Durchfall leidet oder Abführungsmittel hatnehmen müssen. Eigentlich brummen alle diese Winde nur dann mitRecht, wenn man ihnen Widerstand entgegensetzt, wie das Pulver auch,je mehr man es einsperrt. Sie können uns die Theorie der Silben-maße, sowie die Accente am besten versinnlichen, und wer einen wun-den Hintern hat, vergißt gewiß den Acutus nicht; der Racker stichtund schneidet wie ein Chirurg.

Es gibt ganze, halbe und Viertcloctaven, wie bei der Leier Am-Phions, förmliche Rouladen, Läufe und Octaven, und die Feuerwerker-kunst mag auch daher ihre Knnstausdrücke genommen haben. Es läßtsich unstreitig eins Art Musik dabei denken, deren Vervollkommnungvielleicht den Musikern künftiger Zeiten vorbehalten ist. Die Ver-schiedenheit des Tons hängt von eines Jeden Organ, oder besser Cali-ber ab, so gut als die gröbere oder feinere Stimme der beiden Ge-schlechter von einem größcrn oder kleinern, weitem oder engern Luft-röhrenknopf. Die Singvogel haben ganz enge, knorpelichte Stimmritzen,weite und breite aber die rauhen, blockenden und stummen Vierfüßler.Derselbe Fall ist auch mit den Tönen der Flöte und des Flageolets,des Waldhorns und der Trompete rc., die als Blasinstrumente schondie Collsgcnschaft der Asterwinde sich müssen gefallen lassen und auchkönnen, denn wie viele ihrer Töne sind nicht Asterwinde?

Ein geschickter Musiker hat bereits beobachtet, daß sich zweiund-sechzig verschiedene Töne herausbringen lassen, und einer meiner Freundehat nicht unwichtige Beobachtungen aus bloßer lieber Langweile inBädern über die orgelnden Modulationen dieser unreinen Luftart unterdem Druck des Wassers und ihrer geistigen Tendenz nach der Ober-fläche und zur Freiheit gemacht, die er dem Publikum hoffentlich nichtlänger vorenthalten wird, da Badende und Bäder sich immer mehren.Wer sich entschließen kann — und warum nicht? ich machte mir oftden Spaß — seine Finger zur Klappe seines eigenen theuren Wind-instruments zu gebrauchen, wird finden, daß schon dadurch der Tonsich modulirt, und daß er, wenn es ihm nicht an Wind fehlt, schon1 Jungseins... — Lastträger. — Maurers?. . — 2 Frevelbeweisstück.