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hienieden Genossene schon genug für ihre Verdienste findet. Doch einalter französischer Philosoph hat schon gesagt, daß man sich überdiese Dinge nicht auslassen müsse, wenn man nicht sehr alt, sehr reich,oder ein ^Ilsmanä sei, und daher schließe ich niit meinem Horaz:
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Der Zufall läßt uns geboren werden, und schickt uns rechts undlinks, vorwärts und rückwärts, und endlich zum Tode. „Unser Lebenwahrt siebenzig Jahre, und wenn es hoch kommt, achtzig; und wennes köstlich gewesen ist, so ist's Mühe und Arbeit gewesen. Das Lebenfährt schnell dahin, als flögen wir davon, und darum laßt uns be-denken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden!" — Sounsere heiligen Bücher. Aber die vielen Unklugen beweisen, daß garVieles, und so auch das, was mir in frühester Jugend schon aus-wendig wissen, nicht inwendig, sondern in den Wind gesprochen undgelernt ist. Die Menschen leben dahin, als ob es ewig so fortgehenwürde; indessen hat auch das sein Gutes. Kopfhängerei und Brütenüber Jenseits hat in der Welt mehr Böses gestiftet, als der Leicht-sinn, und Gott gefällt sicherlich die Heiterkeit der Griechen, Franzosenund Südseeinsulaner besser, als die finstern Nachtgedanken der Brittenund Deutschen, und die sieben Bußpsalmen Davids. Der Mensch,sagte jener brittische Redner über Hiob, tritt in die Welt nalleck anckbare, sein Gang durch die Welt ist troubls anä ears, sein Ausgang?uobock^ llnovvo nrüsrs; ik vs cko voll üere, sliall bs voll tkers. ^Dem Weisen ist der Tod der Abend eines nützlich vollbrachten schönenTages, wenn auch eine Hieroglyphe. die kein Sterblicher lösen kann,und der große Ablativus aller Dinge, dem der größte Vocativus nichtentgeht.
Die Alten fürchten den Tod mehr als die Jungen, ob es gleichnach gesunder Logik gerade umgekehrt sein sollte, und dies ist mir ein
1 Der Folgezeiten Schicksal deckt weislich GottMit Finnerniß und lachet des Sterblichen,
Der weiter als es frommt hinaus hofft.
2 Nur der Tod ja enthüllet,
Wie erbärmlich sie sind, die Körper der Menschen.
T Nackt und entblößt. — Mühe und Sorgen. — Keiner weiß wohin; handeln wirrecht hier unten, so werden wir dort glücklich fein.