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Hier ruht Hans Caspar Grobian,
Ein Klotz, wie's einen geben kann.
Lag er nicht ohne Hut im Grab,
Er zog ihn selbst vor Gott nicht ab.
Auf Weiber mögen die fünf genügen:
Olympia schläft unter diesem Stein,
Wie sie nur selten schlief — allein!
Hier liegt Amasia zur Seite ihres Manns begraben.
Und wo die Andern, die bei ihr gelegen haben?
O ho! da müßte ganz alleinFür sie ein eigner Kirchhof sein.
Hier ruht mein Weib, Gott sei's gedanU!
So lang sie lebte war nur Zank.
Geh, Wandrer, gehe flugs von hier,
Sonst steht sie auf und zankt mit dir!
Mein Weib deckt dieser Grabstein zu,
Für ihre und für meine Ruh!
Nur drei zählt' man der Furien, der Holle Zier;
Xanthippe stieg hinab — jetzt zählt man vier!
Die Grabschriften auf einen Windbeutel, Fresser, Sammler, Gast-wirth und auf den letzten Kurfürsten von Mainz, meine ich, sind nichtmißrathen:
Stille, Winde, hier!
Ein Größerer als ihrDer schlummert hier!
Bei Gott, er war weit mehr,
Denn, was ihr seid, das machte er!
Hier liegt, Dank sei dem Pfeil des furchtbarsten der Schützen!
Ein Vielfraß, wie die Welt noch keinen sah.
O Abraham, Jsaak, Jakob, Vater, laßt doch jaIhn nicht mit Euch zu Tische sitzen!
N. suchte Steine durch sein ganzes Leben,
Und suchte nie sich satt;
Hier hat man einen ihm gegeben,
Woran er Gnllge hat.
Gedankenlos versammelt erNoch Ungeziefer um sich her.
Hier ruht der Gastwirth Morgenroth,
An dessen Tisch man schlecht gegessen;
Jetzt ist er selber Nadle ä'übte,
An der die Würmer besser essen.