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mit gehöriger Rücksicht auf die aus den Beobachtungen des Zeichens bekannten Aen-derungen im Azimuth , den Stand und den Gang des Pendels, die Neigung der Achse unddie tägliche Aberration — von den drei Grössen Colümationswinkel, Azimuth und Rec-tascension des Sterns jede unabhängig von den übrigen geben. Alle während der Chrono-meterexpedition gemachten Bestimmungen des Collimationsfehlers führe ich hier einzeln an.
Datum.
Mer.
Zeichen.
Mittel.
Juni 28
—
1"66
- 1"49
— 1"58 Bogen.
Juli 3
—
1,50
- 1,72
-1,61 -
- 5
—
1,50
- 1,73
- 1,62 -
- 12
—
1,75
- 1,55
- 1, 65 -
- 15
—
1,60
- 1,65
- 1,62 -
- 23
—
1,85
- 1,58
-1,71 -
August 1
—
1,64
- 1,57
-1,61 -
- 4
—
1,55
- 1,68
-1,61 -
(Juni 281Mittel \
) Aug. 8)
—
1"631
- 1“621
— 1 "626 Bogen.
August 8
—
0“31
—
—
- 16
—
0,21
- 0"58
- 0"40 -
- 24
—
0,50
- 0,38
- 0,44 -
(Aug. 8)Mittel ) °
(Aug. 24 1
—
0"34
- 0"48
— 0"42 Bogen.
Gleich beim ersten Ueberblicke ersieht man, dass der Colümationswinkel sehr con-stant gewesen ist; ferner, dass der Polarstern und das Zeichen innerhalb der Grenzen derzufälligen Fehler völlig übereinstimmende Resultate gegeben haben und zwar mit bedeu-tender Schärfe, die jedoch gar nicht hinreichend ist um die überaus grosse Uebereinstim-mung der Zahlen in der letzten Columne zu erklären. Diese darf indessen kaum als einSpiel des Zufalls angesehen werden, sondern deutet darauf hin, dass in der Regel eineganz kleine Veränderung im Azimuth während der Umlegung des Instrumentes eintritt,woraus folgen muss, dass (da die Beobachtungen des Polarsterns vor und nach der Um-legung auf die Angaben des Meridianzeichens unmittelbar vor und nach derselben Opera-tion reducirt werden) beide Bestimmungen des Collimationsfehlers (nach dem Zeichen
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