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und nach dem Polarstern ) fehlerhaft werden, aber so, dass die eine zu gross, die anderezu klein wird *')•
Azimuth des Meridiankreises.
Juni
22
— 5"73 Bogen.
Juli 11
— 3"45 Bogen.
August 2
Die Achse
—
27
- 4,97
- 12
- 3,53
berichtigt.
—
28
- 4,53
- 13
- 2,84-
- 4
+ 1"74 Bogen.
—
28
- 4,02
- 13
- 2,48
- 4
+ 1,78
—
29
- 4,05
- 14
- 2,76
- 5
+ 1,29
—
29
- 2,25
- 14
- 3,73
- 6
+ 1,35
—
30
- 1,46
- 15
- 3,41
- 8
- 0,19
Juli
1
- 1,85
- 16
- 5,07
- 10
+ 0,86
—
1
- 2,03
- 19
- 5,38
- 13
+ 1,86
—
3
- 2,14
- 22
- 6,23
- 13
+ 2,03
—
3
- 3,00
- 23
- 6,89
- 14
+ 3,25
—
5
- 3,04
- 27
- 7,65
- 15
+ 3,28
—
6
- 3,05
- 29
- 7,30
- 15
+ 3,76
—
7
- 2,70
- 30
- 7,20
- 17
+ 2,62
—
7
- 2,87
August 1
- 7,90
- 18
+ 2,45
—
10
- 5,70
- 1
- 7,00
- 19
+ 3,34
—
11
- 5,66
- 2
- 9,83
- 24
+ 3,76
Diese Tafel giebt das Azimuth zur Zeit der beobachteten Culminationen des Polar-terns; man ersieht daraus, dass die Veränderungen nur langsam eingetreten sind. Wieübrigens die Tafel entstanden ist, will ich hier kürzlich erläutern.
Anfangs wollte ich das Azimuth für das Moment jeder Umlegung aus den vor undnach derselben beobachteten (beiden) Culminationen des Polarterns ableiten, um es unab-hängig vom Collimationsfehler und von der A. R. zu erhalten, (wobei das Meridianzeichennur die Variationen im Azimuth angeben sollte) und dessen Werth für jeden anderen Au-genblick durch Interpoliren bestimmen. Da aber mehrere Indicien mich davon über-zeugten, dass das Meridianzeichen zur sicheren Bestimmung des Azimuth wesentlich bei-tragen könnte, wenn nur die Lage seines Nullpunctes bekannt wäre; so glaubte ich diesen
*) Weil nämlich das Meridianzeichen in Süd steht.