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Eine einzige brechende Flüche.
diesem Zweck ziehen wir (Fig. 8) den Strahl LS. Dieser mussnach erlittener Brechung durch den conjugirten Punct L t hin-
Fig. 8.
uns
durchgehen. Demnach wird die Linie SL l diejenige Dichtungrepräsentiren, in welcher dieser Strahl nach erlittener Brechungsich forthewegt. Folglich wird der ganze Weg des Strahlesdargestellt sein durch LSL V Auf diesen Strahl bringen wir denfrüher (Seite 11) gefundenen Satz in Anwendung. Jenem Satzzufolge müssen die in den Brennpuncten B und B x errichtetenund bis zum Strahl emporreichenden Perpendikel zusammenge-nommen ebenso gross sein, als ein im Schcitelpunct errichtetesund ebenfalls bis zum Strahl emporragendes Perpendikel. Fürunsern Strahl LSL y ist das letztgenannte Perpendikel aber = 0,die beiden erstgenannten Perpendikel müssen daher zusammen-genommen ebenfalls = 0 sein; d. h. sie müssen von gleicherLänge und entgegengesetzter Lage sein. Somit crgiebtsich (Fig. 8):
(7 a). Bu = B l a l .
Nun crgiebt sich aus dem Dreieck LUS:
Ba — ] JÄ — JL-
und andererseits aus dem Dreieck L l U l S:
B l a l _ B t S _
U& ~~ Ü\S I\s'
Substituirt man die Werthe, welche sich aus diesen beiden Re-lationen für Ba und /?,«, ergehen, in die Formel (7a), so er-hält man:
I«)
Vi bu,s
Und hiermit haben wir diejenige Delation hingeslelll, um welche