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Die Haupt- und Brenn-Puncte eines Linsen-Systemes : elementare Darstellung der durch Grauss begründeten Theorie / von Carl Neumann
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Die [IaupljHincU.

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zufolge wird der lunct F', in welchem die Achse vom Strahl /geschnitten wird, der eine Brennpuncl sein.

Wir betrachten andererseits die Linie PP (oder ein Stückderselben) als einen austretenden Strahl ff'. Der zugehörigeeintretend e Strahl 0 mag dargestellt sein durch die Linie ZV.I11 ähnlicher Weise wie vorhin folgt alsdann, dass der l'unct F,in welchem die Achse von Slralil ff geschnitten wird, der an-dere Brennpunct sein muss.

Wir gehen in der hier begonnenen Betrachtung weiter vor-wärts. Da unter s und ö zwei eintretende, andererseits unter sund 0' die zugehörigen austretenden Strahlen verstanden wurden,so wird (Seite 20 ) der Sehnittpunct von s und c conjugirt seinzu dem Sclniiltinmct von s und 0'. Es wird also (Fig. 10 ) derl'unct J conjugirt sein zum Iuncte J'.

Wir legen durch die luncte ./ und ./' zwei zur Achse senk-rechte Ebenen JIl und /'//'. ln der Ebene JE mögen ausserdem Iuucte ./ noch irgend welche anderen I'unctc k, ß, y, . . .angenommen werden. Zufolge des vorhergehenden Satzes werdendann die zu ./, a, ß, y, . . . conjugirten luncte ebenfalls ineiner zur Achse senkrechten Ebene liegen. Und diese Ebenekann, weil der zu J conjugirte lunct ./' in der Ebene /' H' liegt,keine andere sein als die Ebene J'II' selber.

Befinden sich also die luncte J, a, ß, y, . . . wie wir vor-aussetzten, in der Ebene JE, so liegen die conjugirten luncleJ, a, ß', y, . . . sännntlich in der Ebene /'//'. Ausserdem wer-den, wie sich gleichfalls aus dem vorhergehenden Satz ergiebt,diese lunctsysteme J, a, ß, y, . . . und a, ß\ y, . . . zu ein-ander pers p ec livisch sein in Bezug auf irgend einen nochunbekannten in der Achse liegenden lunct. Mit andern Worten:Die Verbindungslinien JJ, au, ßß', yy, . . . werden sich sämmt-licli in einem einzigen lunct schneiden, und zwar in einem lunct,der auf der Achse liegt. Nun ist aber die Linie JJ parallelzur Achse. Daraus folgt, dass der eben genannte Schnittpunctauf der Achse iu unendlicher Ferne liegt, dass also jene Ver-bindungslinien //', act, ßß, yy, ... sännntlich parallel zurAchse sind. Ist demnach in der Ebene JE ein beliebiger lunct0: gegeben, so ist iu Betreif des conjugirten lunctes a zweierleizu bemerken; erstens, dass derselbe in der Ebene J' //' lieg!,