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Beliebig viele brechende Flächen.
ist. Diese (lleichung (10) lasst sich so darstellen:
X n Xu
IX = TT"
oder auch so:
ln : XL = JlV : VT.
Sie zeigt demnach (Fig. 12), dass die Linie Ln parallel ist zurLinie Tn.
Da wir cp — f gemacht haben, so ist nF’ = HF. Diel'nncte n und // liegen also (Fig. 12) symmetrisch in Bezugau! die beiden lirennpuncLe. Und ebenso ergiebt sich, weil wircp = f gemacht haben, dass die l'nncte n und IT ebenfallssymmetrisch liegen zu den llrennpunctcn. Also:
(11) . . . Versieht man unter n, n zwei auf der Achse befindlichefeste Bunde, und zwar unter n denjenigen, weicher zumIlauptpunct H' symmetrisch liegt in Bezug auf die. Brenn-puncte , andrerseits unter n denjenigen , welcher in Bezugauf die genannten Bunde symmetrisch liegt zum Ilauptpunct11, und versteht man endlich unter X, l! irgend zwei einan-der c.tmjugirle Bunde, so wird die Verbindungslinie Lnjederzeit parallel sein zur Verbindungslinie Tn.
Die hier bezeichndcn festen Bunde n, n nennt man diebeiden Knntcnpuncte.
$ (». Heber die Beziehung zwischen demund iiustretenden Strahl.
Fs sei (Fig. 13) OO' irgend eine l'arallellinie zur Achse. Diebeiden l'uncle O und O', in welchen die Ifauptehenen von dieser
Fig. 13.
Linie getröden werden, sind dann conjugirte l'nncte (Seite 24).