Die Brenn weilen.
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Wir führen ein rechtwinkliges Coonlinatensysteni (x, y) ein,dessen Anfangspunct 0 irgendwo auf der Achse liegt, und dessenx Achse mit jener Achse zusammcnl'ällt. Bezeichnen wir dieKoordinaten von L mit x, y, die von L l mit x t , y n endlich dieLänge der Linie OS mit S selber, so ist:
US = S — x, U X S = x, — SUL = y ü l L 1 = — yj.
Somit verwandeln sich die Formeln (1) in:
ii>\ _— 1 b « _ Mi
' ' * ‘ ' S — x S — a:( ’ S — x S — x t
Sind |, y die Coordinaten irgend eines andern l’unctes yl,und uii die Coordinaten des ihm eonjugirten I’unctes so
werden . analoge Formeln gelten, nämlich folgende:
* *i _ i *>v _ Mi
’ S- g "
( 3 )
s-g s-Si. " s-t~s
Wenn man die vier Formeln in (2) und (3) mit einandereomhinirt, und zwar die beiden Formeln links subtrahirl, andrer-seits die beiden Formeln rechts mulliplicirt, so erhält man:
b{x-%) __, — £i)_ ^,rn _ _Vyi»?i_
(S-x t )(S-^y
( 4 )
(S-x)(S-£) (S-x^iS-i,)’ (S-x)(S-i j
Bividirl man diese beiden Formeln durch einander, so ergiebt siebendlich:
( 5 ).
h 'JV __ I'i.ViVxx — I a:, — I,
Die Constanten b, b { sind die Brennweiten der hier bctrach-leton brcclicnden Fläche, und haben daher, wenn wir den Radiusdieser Fläche mit a und die Fortpflanzungsgeschwindigkeiten desLichtes in den Körpern M, M l mit w, m, bezeichnen, folgendeWerlhc (Seite 6):
^ am,
m —
t am •
6, =-
1 m _ *».
Hieraus folgt bm — b l ni l , oder, was dasselbe ist:
b: b , = — : —
1 Vt 7771
Somit können in der Gleichung (5) die Constanten b und ö, er-setzt werden durch — und ■ 1 -> Hierdurch ergiebt sieb:
m m l °
3 *