für die größere Ausgabe, welche ihm vollends beym Ver-kaufe ganz restituirt wird.
Selbst wenn dies nichr wäre, so wird man zugeben,daß das Vergnügen, ein schönes Haus zu besitzen, oftMenschen zu einer Depense anreizen mag, deren Eitelkeitdurch den Besitz eines twlzreichern Forstes selten geschmeicheltwird, da der reelle Werth des Erster» jedem in die Augenfällt, den des Letzter» wenige, der Eigenthümer oft amwenigsten zu schätzen wissen!
Der nämliche Schriftsteller, indem er für den Verkaufder Waldungen, oder ihre Verpachtung stimmt, iährt(xsx. 12Z) fort: «Wenn wir zuerst einen Blick auf dieNachtheile der Administration der Forste werfen, so findenwir, daß sich hier ebenfalls alle die zeigen, welche alsunbesiegbar die allgemeine Verpachtung der Ackerbenutzungnach sich zogen.»
Die Ursachen dieser Nachtheile scheinen ihm folgendezu seyn:
s) Daß es unmöglich ist, dem Eifer für ein fremdesInteresse dieselbe Kraft zu geben, welche das eigne hat;
b) die Kosten der Administration;
c) die Unmöglichkeit, überall gleich brauchbare und recht»liche Osficianten anzustellen, und alle Unterschleifc zuverhüten;
ä) die Beschränktheit der Spekulation;
-) das Widerstrebende in den Ansichten und Operationender Forstbeamten, und die Scbwierigkeit, alle Kräftezur Hervorbringung eines Zweckes zu vereinigen;k) die Allgemeinheit, mit der bei einer großen Admi-nistration so viele verschiedene Verhältnisse behandeltwerden müssen.
Hierauf meine Antwort: