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Die Abwechselung mit Wald und Feldsoll bessere Erndtcn an Holz und Früchtengeben; . > ^ -
An Früchten ja, " -st
Daß diese Abwechselung der Kultur nicht für allePflanzen nothwendig scye, beweißt scbon der Klee - undWiesenbau, der des Tabacks rc. rc.
Die Cerealien nähren sich in der Oberfläche des Bodens;man wechselt z. B. die Kultur des Weizen mit der desHafers, weil dieser noch in einem von jenem erschöpftenBoden producirt, indem er genügsamer ist.
Die Wiese, der Klee — bessern den Boden selbst,durch den Abfall ihrer Wurzeln — wcßhalb die Römersie paratum - xriNum nannten.
Der Tabacksban erheischt ein reines, gut gedüngtesFeld; da sein Ertrag gut ist, kann man die Besserungjedes Jahr vornehmen, und in dem nämlichen-Feldegedeiht er fortdauernd am besten.
Der Baum nährt sich in den verschiedenen Stufenseines Lebens in vcrschiedncn Schichten der Erde, undsteigt von der Obcrflacbe mehrere Fuß hinab; hier findetein natürlicher Kultnrwechsel statt, es bedarf, keineskünstlichen.
Auch sehen wir, bei guter Behandlung, Eichen,Buchen und andre Holzgattungen, sich in großen Massenverewigen, ohne die geringste Abnahme ihrer Produktionwahrzunehmen.
Herr Leopold von Buch sagt in seiner Reise durchNorwegen: «Es ist ein botaniscbcs Gesetz, daß nie die- ^selbe Holzart, ja nur dieselbe Pflanze freudig wieder auf-wächst, wo ihres Gleichen vorher Wurzel gefaßt hatte?« —Diese Hypothese findet nirgends Rechtfertigung; der-