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folgt, kümmert in den Vogesen sichtbar bey einer Höhevon 2100 Schuh, wo sie verhältnißmäßig mit ihrem Vor-kommen im nördlichen Stande, noch 4000 Schuh höhernicht zurückbleiben dürfte.
In der Eifel und im Soonwaldc gedeikt sie nicht mehrvollkommen auf einem höhern Stande, als 1500 Schuh.Bey Daun, Birkcnfcld, ist ihr Wuchs noch befriedigend;bey Prüm und am Thiergarten (im Soonwaldc) ib bis1700 Schuh hoch, unterliegt sie schon im Kampfe mitDuft und Schnee; auch in den Dürkheimer und Elm-steiner Forsten erschlafft ihre Vegetation bereits in derErhebung von 1600 Schuhen. Nicht allein der Einflußdes Höhen-Standes, sondern auch die langen Nadelnund die dem Duftbruche nicht wicderstekende Aeste mögendas frühe Verschwinden dieser Holzart von den Höhenveranlassen.
Die Buche dauert in den Vogesen nicht bis zu3200 Schuh aus, kümmert aber schon bey 2600 Schuh;die Eiche verschwindet etwas früher.
Meine Beobachtungen über den Wuchs und die Ab-nahme der Produktion der Buche, Eiche und Kiefer, dieich in den rheinischen Gegenden bis zur äußersten Vege-tations-Grenze ihres Vorkommens nach dem Höhenstandezu verfolgen Gelegenheit hatte, scheinen aber wenigstensfür diese Holzgattungen zu beweisen, daß die Abnahme >der Produktion (man siehe die Tabelle 8) nur erst dannbemerkbar wird, wenn eine Holzgattung sich ihrem äußer-sten Vorkommen im hohen Stande nähert.
Sie ist z. B. wenig erheblich in den ersten 1400 Schuhabsoluter Höhe für die Birke und Kiefer, so wie in denersten 2000 Schuh für die Buche, Eiche, Esche undAhorne.
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