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wie die Einwohner der Länder, welche diese Produktehervorbringen.
Unermeßliche Waldungen umgürten den hohen Norden.Die vortrefflichen Bauhölzer, die sie nach Holland undEngland schicken, verbunden mit der regen Betriebsamkeitzahlloser Holzverbrauchenden Gewerkschaften, verschaffendiesen Ländern einen Wohlstand, den ein dort kümmern-der Ackerbau ihnen versagt.
Mit mütterlicher Hand hat die Natur ihre Schätze ingleiche Theile den Völkern gespendet, es ihnen überlassend,sie nach ihrem Werthe zu würdigen und zu nützen.
Der Geschäftigkeit des Menschen überließ sie es, dienatürlichen Verhältnisse der Vegetabilien zu dem Bodenund seiner Lage zu ergründen, hiernach seine Kultur an-zuordnen und zu bereiten: sie behält es sich vor, mitewig ausdauernder Güte, für den regelmäßigen Wechselder Jahres-Zeiten zu sorgen, die Pflanzen mit erforder-licher Wärme und Feuchtigkeit zu befruchten, und seinenFleiß mit reichen Früchten zu lohnen, wenn er sich be-müht, den Boden nach seiner Produktions-Fähigkeit zubauen.
Der Feld- und Forstkultur silld eigne Regionen an-gewiesen, die zwar nicht streng geschieden sind, sonderndie, wie es die wechselnden Verhältnisse der Menschennothwendig machen, in einander übergehen.
Da aber die höchste Prodnktions-Fähigkeit nur dannerreicht werden kann, wenn jede Kultur den örtlichenphysischen Verhältnissen angemessen ist; wenn da Feld ist,wo es seyn soll, da Holz steht, wo es sich hinschickt undnicht umgekehrt; so ist es gewiß von großer Wichtigkeit,die Grenzlinie der bevderseitigen Kultur aufzusuchen.
Wenn wir als erstes allgemeines Princip dieser Scheide-