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Pfeil entgegengesetzten Ansicht, ist es allerdings traurig,daß nicht alle Waldungen Eigenthum des Staates sind:da aber dieser Mißstand schwerlich aus eine rechtlicheWeise, also wohl nie wird beseitiget werden; so kannallerdings die Taxation in Ländern, wo die Staats-Waldungen nicht überwiegen, keine befriedigende Aus-kunft über den Bestand der Forstfläche und ihrer Produk-tion geben: kennt man aber einmal das Holz-Erzeugnißder erstcrn, den beyläufigen Flächen-Jnnhalt und Zustandder Privat-Forsten; so mögte die supcrficielle Abschätzungder letzter», vereinigt mit der speciellen Abschätzung derStaatswaldungcn, unter Zuziehung des Principes derProduklions-Fähigkeit des Bodens zureichen, um imAllgemeinen bestimmen zu können, ob in einer GegendHolz gepflanzt oder ausgerodet werden soll.
Wenigstens dürfte die Vorsicht nicht getadelt werden,eher diesen Weg, wenn es noch Zeit ist, zu ergreifen,der, wenn auch, wie alles menschliche Treiben und Thunnicht der der mathematischen Gewißheit ist, sich ihr dochmöglichst nähert; als die Ausmittelung der Produktiondem Privat-Interesse zu überlassen, zur schleunigen An-legung von Waldungen zu schreiten, wenn es zu spätoder gar unausführbar ist, indessen Tausende von Men-schen dem drückendsten Holzmangel ausgesetzt und die ent-stehenden Waldungen unzähligen Freveln unterliegen wür- -den, die Armuth und Noth unvermeidlich machen, wonicht rechtfertigen.
Jeder Kreis, jede Provinz, bildet rücksichtlich der Holz-,wie für jede andcreEonsumtion, ein abgesondertes Ganze,dessen Verhältnisse allerdings nicht allein für sich, son-dern unrer Berücksichtigung der Umgebungen der Ein-und Ausfuhr aufgefaßt und beurtheilt werden können.
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