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Die Grenze zwischen der Feld- und Waldkultur, in besonderer Beziehung auf die Länder des linken Rhein-Ufers, binnen dem Rheine, der Saar, Mosel und Aar : geschrieben für Freunde der Natur und des Waldes / von Ludwig Lintz
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Da die Grenzen des Feldes und Waldes nicht sostreng geschieden sind, so wird eine umsichtliche unbefan-gene Ausmittelung ohne offenbare Mißgriffe befürchtenzu müssen, vollkommen hinreichen.

Selbst eine specielle Taxation, giebt freilich kein ganzrichtiges Resultat und wird es nie geben können; dieserSatz bedarf keiner Erläuterung; durch sie nähert mansich aber doch der Wahrheit am mehrsten und unmöglichkann ich mit Hrn. Pfcil den Vorschlag ihrer AnwendungUnter die papiernen Späße zählen!

Wie viel hat übrigens die nach Hartigs Methodeden preußischen Forsttarationen zu Grund gelegte In-struktion vom ^3ten July 1814 zur Vereinfachung undeiner gesicherter» Gewährleistung dieser Arbeiten nichtbeygetragen; um wie viel anschaulicher erscheint nicht inihr die zuerst, wie ich glaube, in Trunk's praktischenForsttabellen spsx. 15) vorgetragene Lehre, des nachprogrcssionsmäßiger Verminderung zu berechnenden Zu-wachses: wie einfach ist diese Berechnung nicht dadurchgeworden, daß man ihn als aliquoten Theil der Bestands-masse betrachtend in Decimale verwandelte und so fürjede Klafter in Tabellen brachte, n Ist es daher nicht zuerwarten, daß diese Methode, die in kurzer Zeit so vielgewonnen hat, sich immer mehr, zur praktischen Anwen-dung gebracht, der möglichsten Vollkommenheit nähern,ja sie beym zweiten Umtriebe, wo der Revision der Ta-rations-Arbeiten alle frühern Erfahrungen, welche dieControlle-Tabellen enthalten, zu Gebote stehen, errin-gen wird?

Mag immerhin die gegenwärtige Consumtion nichtgenau berechnet, der unnöthige Holzverbrauch vom nöthi-gen nicht mit Precision geschieden werden können; es soll