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der Staat auch nur die Obliegenheit erfüllen, für dieBefriedigung des höchst nothwendigen Holzbedarfes zusorgen, den reellen Holzmangel, so wie ein Monopoldes Holzverkaufes entfernt zu halten und dahin zu wachen,daß nicht ein sichtbar, der Forst-Region angehörenderBoden der Feldkultur hingegeben, oder ergiebige Frucht-Ländereyen als Wald benutzt werden; diese Aufsicht hin-dert nicht, daß außer diesen Grenzen, dem Verhältnissezwischen Ackerland und Forsten, so wie dem eigentlichenHolzhandel ein gewisser Spielraum verbleibe; ohne je-doch aus denen schon früher entwickelten Gründen ein-zuräumen , daß der Staat es eben so wenig nöthig habe,dieses Verhältniß festzusetzen als zu bestimmen, wie vielWeizen und wie viel Roggen, Hafer oder Buchweizengebauct werden soll.
Letztere Bestimmung, nicht aber die erstere, kannohne Gefahr dem Privat-Interesse überlassen werden;denn es genügt, wenn nicht hemmende Gesetze einer an-gemessene» Feldkultur entgegentreten; daß nicht z. B.Roggen da gepflanzt werden muß, wo Weizen stehensoll rc. — Wird aber ein Wald ausgerodet, dessen Bo-den sich nicht zu Feld eignet, so beschäftigen sich dortMenschen mit einem Feldbaue, der sie nicht nähren kann.
So erfreulich es ist, zufriedene Menschen zn sel)en,so traurig ist es aber auch, elende, unglückliche Wesenzu wissen, die ihre Kraft, ihren Schweiß an einem Bodenverschwenden, der wohl Holz, aber keine Früchte erzeugt;und wenn, wie Hr. Pfeil es in Erinnerung bringt,.Friedrich derZweite gesagt hau »Menschen sind mirlieber als Bäume,» so verstand dieser hochherzige Monarchgewiß hierunter Menschen, die sich nähren können und nichtin kummervoller Dürftigkeit ein elendes Leben hinschleppen;