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Die Grenze zwischen der Feld- und Waldkultur, in besonderer Beziehung auf die Länder des linken Rhein-Ufers, binnen dem Rheine, der Saar, Mosel und Aar : geschrieben für Freunde der Natur und des Waldes / von Ludwig Lintz
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i,y6im Morgen wohl gegenwärtig jährlich nachhaltiggewähren mag.

Man ninß annehmen, daß wenigstens die Hälfte die-ser 1,961111 Morgen aus Gemeinde- und einigen Privat-Waldungcn bestehen.

2/z der herrschaftlichen Waldungen können in ihremjetzigen Stande einen durchschnittsmäßigen Ertrag von18 Knb. Fuß oder von 28,44 Kub. Schuh vermischter,jedoch größtenthcils harter Holzgattungen per rheinischenMorgen liefern;

i/z davon, nämlich die herrschaftlichen Waldungender Eifel, ein großer Theil des Hohwaldes und derHundsrücker Forsten, so wie bedeutende Flächen derForstmeistereyen Pirmasenz und Neustadt, werden aberhöchstens iv Kub. Fuß pro preuß. Morgen abwerfen;

Was die Gemeinde - und Privatwaldungen betrifft,so glaube ich nicht ihren Ertrag zu gering anzusetzen,wenn ich ihn überhaupt ebenfalls zu io Kub. Schuh an-nehme, wenn gleich, wie ich recht gut weiß, unter ihnensich einige wenige befinden, die sich noch in befriedigen-dem Stande befinden.

Nach dieser Annahme geben die 2/, der halben WaldflächeL 18 Kub. Fuß . . 653703 Morg. . 11,766,654 6',/z zu 10 Kub. Fuß . 326851 — . . 3,268,510 -

Die andere Hälfte mit 980555 — . . 9,805,540 —

1,961109 Morg. 24,840,714 c'

Diese 24,840,714 Kubikfuß sind, wenn die Klafterzu 70 Kubikfuß angenommen wird — 354867 KlafterHolz.

*) Ich nehme hier den Mittel Kubik-Jnhalt zwischen Scheit-und Prügethvlr an.