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über die sich die Steinkohleu-Formation erstreckt, der Feld-kultur sekr angemessen, denn die absolute Erhebung dieserGegend über dem Meere ist nur 8 bis Yoo Schul».
Die Natur hat aber, wie wir bereits gesehen, hierund an allen andern Orten nicht, wie dieser Schrift-steller ps§. 23 seiner Schrift sagt: «es dem Menschenunmöglich gemacht, die Gegenden zum Frucht-bau zu verwenden, die sie zum Wald be-stimmte;» das Eritcrium dieser Grenzlinie liegt nichtso offen vor Augen und kaun nach meiner Ansicht nurvorzüglich durch die Produk.ions-Fähigkeit des Bodensund durch seine Eigenthümlichkeit zu dieser oder jenerKultur bezeichnet werden; oder soll vielleicht die derFeldkultur unerreichbare Gebirgskulme, der hohe Norden,wo die Feldproduktion zu erlöschen beginnt, diese Scheide-Linie bezeichnen? Unsere Laubhölzer, die größernthcilskaum so weit, wie die früchtctragenden Grasarten aus-trauern, würden nach dieser Bestimmung von der Erdeverschwinden! Lehrt uns nicht etwa die Erfahrung, daßauf vielen Punkten der Feldbau offenbar die eigentlicheWaldgrenze überschritten hat, täglich überschreitet?
Man begünstige die Ausdehnung des Feldbaues imDürkheimer und Elmsteiner Waldgebirge, der bis jetzteine nicht genug zu lobende Klugheit sich oft entgegensetzte: die magre Sandscholle wird schlechte Erndtcn geben,sobald in mühsamer Arbeit die Feldkultur es unternimmt,die steilen Gcbirgswände urbar zu machen. Die Bedürf-nisse einer sich nicht nährenden Uebervölkerung zwingtdie eiserne Noth, im Walde Befriedigung zu suchen; dasStrcnrechen, Hcidehacken wird immer mehr Uebcrhandnehmen und vollends die schon sehr geschwächte Prod«>*tionskraft des Bodens zerstören.