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Der Wald im Haushalte der Natur und des Menschen / von Rudolf Weber
Entstehung
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55
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L. Produktionsverhältnisse des MüldKwetdes.

S8

Niedrigstes Prozent-verhältniß

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In Folge seines langsamen ProZMHWßgWgKÄM OMdie Renten des Waldes nur nach langeüuZeWbschUWMHinWkM,ist der Forstbetrieb kein lucratives GÄÄM^^eHMtzüM tauchnicht die Spemlation der Capitalisten MtzMrWhbesttz^, M»4lWZinsfuß seiner Reinerträge im AlkgMv^MeWMtziMMj:ist. Allerdings ändert sich die Länge 'ddvDMMeMiö-'ztvWetzdem jedesmaligen Eingang der Rente fH/tKlMMdBetriebsart, indem z. B. bei 30jähri^eM^M^der1Aäld''eMME-malige Holzerndte eingeht, während che-nkSHüWtzeSHWhMKnur eine einmalige Erndte abwirft. MKMMZMse^zirlsSn ver-mehrten Cultur- und VerwaltungskosteÄ-'saNWÄ)eDMKOcsM'-'dtzsBodenkapitals und Steuern machen dtzhMG sSlMW^dkNÄMlrelativ viel kleineren Betrag aus als iMdUustlÄljähÄgen IsW-raume und es rentiren aus diesem GÄMö U-tzERGMkLMrbUmtriebszeiten zu höherem Zinsfuß als

und Mittelwaldungen höher als HdHMiÄKgett»t^Aeü»^Mstgleichen Verhältnissen. Für den kleineiCWtzldrHEhiMchr Oitzkestdeshalb die beiden erstgenannten BetriMMÄl'-'NM Mh^ Äsv-lockendes, als der Hochwaldbetrieb, wsHsr RstEsölMtM Vm-zichtleistung auf die Nutzung bedingest'MM-UlM MiLetzterem durch rechtzeitig ausgeführt»-DNchfoifttkHWchschMH