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Der Wald im Haushalte der Natur und des Menschen / von Rudolf Weber
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64
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64 IV. Die wirtschaftliche Bedeutung des Waldes.

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In Württemberg ist das durchschnittliche Nutzholzprozentfür Laub- und Nadelholz:

in 1866 36 °/° ! in 1863 41,g °/, > in 1870 39,«°/

- 1867 35°/« ! - 1869 36,b°/o >- 1871 39 °/,

Für Baden? werden ca. 20 o/o Bau- und Nutzholz vomDerbholzabfall aussortirt. Dagegen erreicht in dem industrie-reichen Sachsen gegenüber den vorgenannten Staaten das Nutz-holzprocent eine sehr bedeutende Höhe, nämlich:

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1871

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Wie die vorstehenden Zahlen schon zu erkennen geben, ist dieGröße der Nutzholzausbeute wesentlich abhängig von der Nach-frage. Die ersten Decennien unseres Jahrhunderts, in welchemvor Allem die Wunden aus den Kriegsjahren im Wohlstand undVerkehr heilen mußten, contrastiren stark gegen die Zeiten desblühenden Handels und der Wohlhabenheit nach 50 Friedens-jahren. Die mitten in den Verkehrsgebieten gelegenen Staatenzeigen viel höhere Prozentzahlen als die von den Centren desHandels und der Industrie entfernteren. Außer dem Bedarfhat aber selbstverständlich die Verwendbarkeit der Hölzer, d. h.