64 IV. Die wirtschaftliche Bedeutung des Waldes.
Jahre
°/» vom Derbholz
Jahre
18 »/ 2 S
15
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14
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17
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"o vom Derbholz
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27
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In Württemberg ist das durchschnittliche Nutzholzprozentfür Laub- und Nadelholz:
in 1866 36 °/° ! in 1863 41,g °/, > in 1870 39,«°/„
- 1867 35„°/« ! - 1869 36,b°/o >- 1871 39„ °/,
Für Baden? werden ca. 20 o/o Bau- und Nutzholz vomDerbholzabfall aussortirt. Dagegen erreicht in dem industrie-reichen Sachsen gegenüber den vorgenannten Staaten das Nutz-holzprocent eine sehr bedeutende Höhe, nämlich:
Jahre
°/o vom Derbholz
1S»/-s
17
I8-V--
26
I 8 -V 4 S
31
18"/se
35
1854
41
1855
41
1856
43
1857
48
1858
50
1859
46
1860
45
Jahre
°/o vom Derbholz
1861
52
1862
56
1863
58
1864
60
1865
64
1866
62
1867
59
1868
62
1869
63
1870
61
1871
61
Wie die vorstehenden Zahlen schon zu erkennen geben, ist dieGröße der Nutzholzausbeute wesentlich abhängig von der Nach-frage. Die ersten Decennien unseres Jahrhunderts, in welchemvor Allem die Wunden aus den Kriegsjahren im Wohlstand undVerkehr heilen mußten, contrastiren stark gegen die Zeiten desblühenden Handels und der Wohlhabenheit nach 50 Friedens-jahren. Die mitten in den Verkehrsgebieten gelegenen Staatenzeigen viel höhere Prozentzahlen als die von den Centren desHandels und der Industrie entfernteren. Außer dem Bedarfhat aber selbstverständlich die Verwendbarkeit der Hölzer, d. h.