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Drittes Kapitel.
oder, wenn man mit Z-rtx-« dividirt und — g setzt
" " 2-r n
^ ° ^ 2-r
(1) I?-j-s^2---(^-s- 2 )'.
Die Funktion Ik aber, die ein Maximum werden soll, ist(2) N —v-l-r.
Man eliminire nun aus dieser Gleichung 7 mit Hülfe von ( 1 ),indem man ( 2 ) mit «2' erweitert. Es ergiebt sich dann durchSubtraktion:
( 3 ) t?—g2----M—Mr'.
Man könnte nun allenfalls diese Gleichung nach III auflösen underhielte nach der gewöhnlichen Methode
Setzt man diesen Werth in die Gleichung (2) ein, so ergiebt sich:
Also nach der Gleichung ( 1 )
Für einen eingetauchten Cylinder würde folglich:
2li
Man kann aber die vorliegende Aufgabe auf eine andere kürzereWeise lösen. Gehen wir zu diesem Zwecke noch einmal auf dieGleichung ( 3 ) zurück.
Es giebt für jedes 2 immer ein zugehöriges 2,, für welchesKI dasselbe bleibt, wie für 2. Man kann also stets die folgendenGleichungen ansetzen:
li- —S 2 - — — M2- und
I,--gzi- - IU-—M-;.
Durch Subtraktion dieser Gleichung erhält man:
u(2-<—2j) -- — 2 ?)