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Drittes Kapitel.
Es ergiebt sich aber aus der Aehnlichkeit der Dreiecke XLll und 8V8:X8 : ^6 - X8: ^6-1-80 also
är - 5'. 0,003 ^
0,003-1-0,0023 ^
UNd P — 68° 27'48".
Setzt man diesen Werth wiederum in (10) ein, so ergiebt sichk --- —0,0000125.
Stellt man das soeben gefundene ^ noch einmal mit <x — 68° 28'also 8 -- -j-0,0002007
zusammen, so findet man, wenn man die soeben ausgeführten Be-trachtungen für die Abscisfen
OX' — 68° 27'48",
08' — 68° 28'
und die Ordinate»
^'6' — —0,0000125,8'v' -- 0,0002007
noch einmal anstellt und den Durchschnitt der Sehne L'O' und OXmit 8' bezeichnet, als zweite Correktion der Wurzel <x:
n, 12". 125^ 2007-1-125
0",705.
Also ist
— 68° 27'48", 705.
Das ihm entsprechende 8 verschwindet bis auf die achte Decimalstelle.Da aber
> 67 - — ^!> 6 «
ist, so ergiebt sich schließlich ganz wie oben:
« - 71°7'51",4.
SA. Zwischen den Schenkeln des rechten Winkels 8XV (Fjg.23)sei ein beliebiger Punkt 6 durch seine rechtwinkligen (Koordinaten s und I>gegeben. Es soll durch den Punkt 0 eine gerade Linie LI>so gelegt werden, daß der Flächeninhalt »I des Drei-ecks LXV ein Minimum werde.
Bezeichnet man 80 mit x, so erhält man sofort:M --- »k-l-^xb-l--^-.