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Mathematische Lehrstunden : Aufgaben aus der Lehre vom Grössten und Kleinsten / von K. H. Schellbach ; bearbeitet und herausgegeben von A. Bode und E. Fischer
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Drittes Kapitel.

vot aninm sini», sin ^ (x-stx,)

ootb 8INN8IN II, 8IN (« ^ (xst-x,)).

Setzt man aber xx,, also auch i» m, und n n,, sofindet man:

eota kän m°8inx cotb8inn°8i»^.

Oder:

oolg8inx(1->-c»tb°cy8(«x)*) cotI)8ins«x)(1-tzeot!>^l:o8x^).

Substituirt man noch:

8in s«x)

-- lil V,

so erhält man eine Gleichung dritten Grades, die sich nicht weitervereinfachen läßt. Nur in besonderen Fällen, wenn z. B. b oderg 90° ist, erkennt man ohne Schwierigkeit ihre Wurzeln.

88. Zwischen den Schenkeln des rechten Winkels 6-^6 (Fig.25)liegt ein Kreis vom Radius >-, dessen Mittelpunkt durch seine Eoor-dinaten ^6-g und kill l, gegeben ist. In welchem Punktedes Kreises 6 muß mau eine Tangente an denselbenlegen, damit das durch ^6 und ^V6' von ihr abge-schnittene Stück 66 ein Minimum werde?

Bestimmt man die Lage des Punktes 6 durch den WinkelLA6 x, der in der Richtung 66b' hcrnmgezählt werden mag, sokann man leicht 66 als Funktion von x darstelle».

Es ist nämlich:

U7 --

r

cv8x '

also

76 - bund 76

co8xb cc>8x r

8INX608X

Folglich erhält man:

( 1 ) 66 -

l)vv8xrc»8x°

008X8NIX

Durch eine ganz ähnliche Rechnung ergiebt sich auch:

( 2 ) 66 -

N8INX I 8MX'

008X8MX