Mechanische Aufgaben.
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gleichung Statt:Also wird
2 ^ — 4r^—x*.
N ^ 4r'cx—cx^.
Daraus folgt dann für das größte N:
2r 2/2r
,„>d
oder 2 — 1,414.x
d. h. nahezu
- zx.
Ferner hat man:
--kL--86--z -r.
AS. Auf den beiden Geraden ^6 und 86 (Fig. 28) bewegensich zwei Punkte von und 8 aus mit gleichförmiger Geschwindig-keit, und zwar ^ mit der Geschwindigkeit «, und 6 mit der Ge-schwindigkeit /S, wann sind sich diese beiden Punkte amnächst en?
Nach der Zeit l sei in 8, 8 in I) angelangt, dann ist^8 — «t, 8V — /St, und wenn man^O —a, 86— b, W.ä.68 —setzt, so wird:
88^° — (n—«t)'-s-(b—/St)^—2(a — «t)(b— /Sl)co8/.
Es ist nun t so zu bestimmen, daß 88 ein Minimum wird. Nachder gewöhnlichen Methode findet man für t den Werth:
^ — -itt-s-b/S—(k>/S-s-b«)oo8^
«*-s-/9*— 2a/Se<)8/
Setzt man diesen Werth in die obige Gleichung ein, so erhält manfür die kleinste Entfernung beider Punkte nach einigen Reductionen:
^ ^ _(- 1^-b«)8M)'
H«'-s-/S'— 2«/Seo8-'
A8 Bon einem Punkte ^ (Fig. 1) der Vertikalen ^8 glei-ten Steine nach einem Punkte 8 der Vertikalen 68 und werdenvon dort mit gleichförmiger Geschwindigkeit nach dem Punkt 6 be-fördert, in welcher Höhe ist 8 anzunehmen, oder wie muß^8 geneigt sein, damit die ganze Zeit, in welcher dieSteine von ^ nach 6 gelangen, ein Minimum wird?