Mechanische Aufgaben.
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Hieraus erhält man, wenn man die linke Seite der Gleichung (5")mit 6 bezeichnet:
cj -- —0,3835,
woraus man erkennt, daß 6 > 20 ° sein muß. Da cl noch einenziemlich großen Werth hat, so ist die Annäherung nicht sehr be-deutend, doch darf man 6 deshalb doch nur wenig größer nehmen,da der in der Gleichung (5") von 6 abhängige Theil mit 6 unge-mein rasch wächst. Setzt man daher 6 — 25°, also 26 -- 50° und
ssTr-s-ö—70°, so wird:
Ioxsin50° — 9,8843
Ioxoo870° _^ 9,5341
IoS8in50°—>0^80870° — 0,3502
2(lo88>n50°—IvAcv870°) --- 0,7004
I<>^1^70° — 0,4389
2(Ioss8in50°—Io>r(.'v870°)-j-IoAl^70° -- 1,1393
Ioss12 — 1,07926 --- -s-0,0601.
Da jetzt 6 positiv geworden ist, so ist 6 — 25° zu groß, und manweiß nun, daß der wahre Werth des 6 zwischen 20 ° und 25° liegenmuß, und zwar näher an 25°, da das für 6 — 25° gefundene 6bedeutend kleiner ist, als das für 6 — 20 ° berechnete. Nach derin Nr. 33 angegebenen Methode kann man hieraus einen Werth xinterpolircn, der wenn man ihn zu 6 — 20 addirt, einen erstenNähernngswerth liefert; man hat dazu nur die Gleichung anzusetzen:
3835 4436
folglich
x — 4° 19'.
Die Sekunden, die 7 etwa noch ergeben hätte, sind nicht berücksichtigt,da man doch noch nicht auf die Richtigkeit derselben rechnen kann.Man hat also jetzt den Näherungswerth erhalten:
6 — 24°19.
Mit diesem Werthe hat man dieselbe Rechnung noch einmal durch-zuführen, mam erhält dann:
Schrllb.ich, MalhkM.nischc
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