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Drittes Kapitel.
Ioss8in48°38' — 9,87534
Iox(!os69" 19' — 9,54802
IoA8in48"38'— lo^oos 69"19' — 0,32732
2(IoAsin48"38'—lo^co8 69°19') — 0,65465
log ix 69" 19'_ — 0,42304
2 (IvA 48° li8'—co8 69° 19') In^t^69" 19' — 1,07769
Io^12 -- 1,07918
4 — —0,00149.
Aus den Werthen ö---24°i9' und ö —25° interpolirt man wiedereinen Zwischenwerth, man hat nämlich:
V ^ 41'
149 6159'
mithin
7 — 59", 5 oderö — 24° 19'59", 5.
Jetzt hat man mit diesem Werthe die Rechnung zu machen. Manerhält dann:
4 — —0,0000073,
und folglich:
V ^ 40' 0",573 ^ 601073 '
also V — 0",29 und
— 24° 19'59", 79.
Der Winkel x wird daher
X — 69° 19' 59",79.
LA. Wenn man in der eben behandelten Aufgabe die Reibungberücksichtigt, so ändert sich nur der Ausdruck für die Zeit t, in wel-cher die Steine von ^ nach 6 gleiten, dieser wird nämlich (s. Nr. 7):
XL 08 X— 8 MX*lAtt)-t,
wo iss« den Reibungscoefficienten bedeutet. Man hat also jetzt xso zu bestimmen, daß
— 2^/^s(zin2x—28Mx'tF«)-t-I-cootxj
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ein Minimum wird, wenn wieder e --- gesetzt wird. Nach der be-