Physikalische Ausgaben.
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Durch Subtraction erhält man aber:
2rsin(/-^)cos(a-j-e^!) — 2csin(^^r)co8(tt-s-,t^).
Läßt mau also t nach t, convergiren, so gehen die Sinus in ihreBogen über und man erhält, wenn man t — t, setzt:
(1') rneossa-s-Lt) — 008(«-s-^t).
Aus dieser Gleichung und aus (1) sind nun « und t zu berechnen.Man findet aber aus (1):
. osinut—rsinet
ts« — ----
rcossl—(»cosztl
Also, wenn man diesen Werth in (1') substituirt:
eos (s^-e)t) — «r'-s-ztx,'
oder, wenn man für r und ^ wieder ihre Werthe einsetzt:
1 >. mr^-s-eo'
(2) cosLnl-U--- ——-r-.
Setzt man ferner:
r —und 6---N.M,
so nimmt die Gleichung (2) die folgende Gestalt an:
2n, n-s-v'
cos—(1—n)l — —^-
o v-s-nv
Soll diese Gleichung überhaupt eine reale Wurzel haben, so muß
n -s- v*v-s-nv
oder der Nenner größer als der Zähler sein. Mithin(n — v) (1—v) <0.
Da aber nach der Boranssetzuug unserer Aufgabe v ein echter Bruch,also 1 —? Positiv ist, so muß
V > n
sein. Es ist also ein Stillstand nur dann möglich, wenn
r sin
ist, eine Ungleichheit, die für sämmtliche äußere Planeten in der Thaterfüllt ist. Setzt man demnach:
( 3 )
n-s-v*
v-s-nv
C 08 ö,