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Viertes Kapitel.
Ist so folgt auch x — v — 2, d. h. es wird die
Oberfläche der Pyramide ohne die Grundfläche ein Minimum, wennman dieselbe so construirt, daß ihre Höhe die Grundfläche in demMittelpunkt des ihr eingeschriebenen Kreises trifft.
Haben aber a, und 7 von einander verschiedene Werthe, sosetze man:
k'ft-x* — li'-i-y' — i>'->-2' —
«'x' — — 7*2' "
Alsdann geht die Gleichung ( 1 ) über in:
, b , 0 — 2^
^a'u—1 —1 —1
Von der Lösung dieser Gleichung, welche in Bezug auf u einen sehrhohen Grad annimmt, hängt im Allgemeinen die Lösung der Auf-gabe ab.
Um nun die Gleichung durch Näherung aufzulösen, schlage manfolgenden Weg ein. Man setze:
1 v
u — —x, — — sm w,
a
V . ^ V .
-5- — SINN, und — — sm^./S ^ 7
Alsdann nimmt die Gleichung die Gestalt an:
2^/
ntAP-s-btßi/^ot^ —
Esseiz. B. g — 3 , b — 4 , 0 — 5 , Ii — 6, a — 6, 10,
^—100, folglich 6. Man hat alsdann die Gleichung zu be-friedigen:
(s) 3t8-,-i-4txi/,-j-5tx2—2 — 0.
Man sieht zunächst aus derselben, daß diese Winkel ->, 1/, und -5klein sein müssen. Man kann daher die Tangenten und Sinussedieser Winkel mit ihren Bogen vertauschen. Da aber unter dieser
Voraussetzung y, — —, und z- - ist, so erhält man
v (Ob 4-0,44-0,05) --- 2
oder
1
— 2 , 10526 .