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1. Amalia marginata Drap.
Limax mavginatus, Draparnaud, hist, moll. 1805. p. 324. t. 9. f. 7. — GoldfussRheinpr. ‘Westph. p. 64. t. 2. f. 3. — Kobelt, Nassau p. 71. — LehmannStettin, t. 5. f. 11. B. — und Mal. Blatt. XI. 1864. p. 149. t. 4. f. 6—14.— Heynemann Mal. Blatt. VIII. 1861. p. 154. t. 3 f. 1—3 und X. 1862.p. 209. t. 3. fig. 8. — Limax carinatus Leydig, Hautdecke der Gasterop.p. 65. t. 10. fig. 10. t. 11. fig. 11—13. t. 12. fig. 14. 19—21. t. 14. fig, 27—29.t. 15. fig. 35.
Anatomie: Goldfuss. 1. c. (Kiefer); Lehmann 1. c. in. Mal. Blatt. XI,p. 149. t. 4. fig. 6—9. — Heynemann Mal. Bl. 1862. t. 3. fig. 8. {Zun-genzähne); H. Simroth, lieber das Nervensystem der deutsch . Bin-nenschnecken. p. 9. mit Figur. — Leydig. 1. c. (Nervensystem ohneFigur).
Thier: Körper über die ganze Länge des Rückens ge*kielt, Kiel schmal und blassgelb, sehr deutlichausgeprägt, Schild hinten stark ausgebuchtet,gekörnelt; wie der Körper rothbraun, aberüberall mit schwarzen Punkten und Pleeken be-setzt, welche auf beiden Seiten zu einem deut-lichen Striche zusammenfliessen* der sich vomhinteren Mantelrande angefangen, in einen schwa-chen Bogen nach vorne bis etwa vor die Mittehinzieht. Athemloch klein, hinter der Mitte derrechten Mantelseite. Körperscnlptur aus läng-lichen, schief nach abwärts und rückwärts lau-fenden Runzeln bestehend; Sohlenrand mit einemschwarzen Streifen eingefasst, der sich amSchwanzende etwas erhebt und stärker hervor-tritt. Sohle gelblich-weiss. Nacken mit einerLeiste versehen, die sieh vorne gabelig theilt,und mit schwarzen, wulstigen Flecken besetztist. Augenträger lang und schlank, in bim-förmigen Knöpfchen endigend. — Unter demSchilde, eine ovale, dicke, gewölbte Platteaus Kalk bestehend, mit etwas erhobenemWirbel.
Länge 80—100 mm; Breite 7—10 mm.
Farbenabänderungen: beschränken sichauf geringe Schwankungen zwischen roth und grau. Schonganz junge Thiere zeigen dieselbe Färbung wie die ausge-wachsenen. Nach Leydig wird die Farbe der Art im Herbstean den kalten Oktobertagen dunkler.
Fig. 9.
Am. xnar-ginata.