48
an den Seiten mit Spuren von gelb; Fühler schwärzlich. —Schälchen länglich, sehr schmal (schmäler und weniger ovalals jenes der vor. Art). —
Kg. 11.
L. gracilis.
Länge 60—70 mm, Breite 6 — 8 mm.
Farbenabänderungen. Von dunkelgrau bis schwärz-lichbraun und fast ganz schwarz.
Wohnort; Feuchtigkeit liebend; unter Steinen.
Verbreitung: Bis jetzt von Dr. Leydig nur beiTübingen und im botanischen Garten in Würzburg gefunden.
Bemerkung: Die durch ihre dunkle Färbung ausge-zeichnete Schnecke ist auch anatomisch von Amalia mar-ginata verschieden. Der Genitalapparat von Am. gracilissteht zwischen der italjenischen Am. carinata Risso undder deutschen Am. marginata. (Simroth).
3. Genus Umax, Müller.
Thier: nach vorne und hinten spindelförmig zugespitzt,unten platt, oben halbrund, gegen das Schwänzende aufder Mittellinie des Körpers gekielt; Schild mit coneentri-