Fig* 17. Lim. cinereo-Diger.
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an den Seiten des Thieres.Der Rüokenkiel ist entwe-der von derselben Farbe,wie das Thier, oder er istweisslich gelblich nnd selbströthlich gefärbt. Fernerist das Thier entweder ganzgleichfarbig oder an den Sei-ten befindet sich je ein helle-rer Streifen, der der Farbe desin diesem Falle gleichfallsdurch hellerer Färbungmarkirten Kieles entspricht.Die Längsbänder sind fernerzi1*Weilen in Flecken aufge-löst, — Ist das Thier weissoder hell- oder aschgrau,so ist der Kopf dunkler ge-färbt , und wenn in diesemFalle ein Seitenstreifen auf-tritt, ist es ein schwarzesmanchmal auch in Fleckenaufgelöstes Längsband, unterwelchen zuweilen sogar nochein gelblicher Streifen liegt.DieFarbe derSeitenfelder derSohle entspricht dann der hel-leren Grundfarbe des Thieres.
Wohnort: In Wäl-dern, Baum gärten, unterSteinen, faulendem Holze,todem Laube und in Baum-strünken. — Bei Begen-wetter steigen die Thierean Bäumen in Höhe.
Verbreitung: Im
ganzen Gebiete. Von allenFarbenvariationen scheintkeine auf ein engeres Ge-biet beschränkt zu sein.
Bemerkung: Die
jungen Thier weichen injeder Hinsicht sehr auffal-lend von den älteren und