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Streifen, die häufig in längliche Flecken aufgelöst sind;Sohle einfarbig; fahl-grau. — Kiefer mit starkem Mittel-zahn, der mitunter über den coneaven Rand hinausragt. —Zähne der Radula, wie hei der vorigen Art.
Länge 150 180 mm; Breite 20 mm.
Kalkplättchen von jenem der vorigen Varietätnicht verschieden.
Farbenabänderungen: Die Grundfarbe wechseltvon hell- bis dunkel und selbst röthlich-grau. — Weit mehrvariren die dunklen Flecken, sowohl nach der Breite dereinzelnen Bänder, als auch nach der Anlage der Fleckenüberhaupt. Diese nehmen zuweilen derart überhand, dasssie den grösseren Theil des Thierkörpers bedecken, und dassderselbe weit mehr dunklere als hellere Färbung hat. Diebänderartige Anlage der Flecken verschwindet hiebei voll-ständig.
Wohnort: In Mauerspalten, Felsenritzen, Brunnenund Kellern; an sehr schattigen Stellen im Walde.
Verbreitung: In ganz Deutschland , aber weit sel-tener als die vorige Varietät.
Bemerkung: L. cinereus lebt noch mehr verborgen alsdie vorige Varietät, und kommt nur bei nasser Witternngaus seinen Schlupfwinkeln hervor. Sehr junge Thiere sindnicht von gleich grossen des L. cinereo-niger zu unter-scheiden ; dagegen glaube ich beobachtet zu haben, dass dieFärbung und Zeichnung, wie sie die ausgewachsene Schneckezeigt bei L. cinereus sich doch früher entwickelt als wiehei L. cinereo-niger.
Var. nnicolor Hejnemaim.
Limax unicolor, Heynemann Mal. Bd. IX. 1862. p. 5 X. 1862. p. 203 t. 2 fig. 2— montanus Leydig Hautdecke p. 74.
Anatomie: Heynemann. Malac. Bl. X. t. 2 fig. 2. (Zähne derRadula).
Thier: Schild nicht gefleckt; Sohle einfarbig weiss;Grundfarbe grauschwarz. Runzeln des Schildes und desKörpers überhaupt feiner, und letztere mehr geschlängelt.Zähne der Radula nicht von jenen des L. cinez'eus abwei-chend. —
Länge 120—150 mm, Breite 20 mm.