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Thier: lang, von brauner oder schwarzbrauner Farbe;Augenträger grauschwarz, etwas bräunlich, cylindrisch, ander Basis wenig breiter; sehr fein gekörnelt; Augenknopfklein, kugelig; Schnauze sehr vorgezogen; Mund gross; Fusslänglich ; Athemöffnung rundlich , mit schwarzen Bändern;Mantel schwarzgefleckt. (Moq. Td.). — Kiefer ziemlich ge-bogen, ungefähr 1 mm breit. •— Pfeil rund, wenig gebogen,nicht gedreht, pfriemenförmig, 1 mm lang (Meyer).
Gehäuse: genabelt, gedrückt-kugelig, mit starkenregelmässig angeordneten Epidermisrunzeln, auf denen kurze,
Fig. 79.
Fr. plebeja.
stark gebogene Haare stehen; etwas durchscheinend, vonhornbrauner Farbe, ziemlich festschalig; Umgänge 6, lang-sam und gleichmässig zunehmend, von etwas gedrückt-rund-licher Form mit kaum angedeuteter Kielanlage; durch einetiefe Naht getrennt; der letzte gegenüber dem vorletztenwenig erweitert; Mündung breit-mondförmig; Mundsaumscharf, wenig erweitert, mit schwacher Lippe belegt, an derSpindelseite sehr verlängert und umgeschlagen ; Nabel engund tief.
Durehm. 8,5 mm, Höhe 5 mm.
W ohnort: Unter todem Laube, in Wäldern, au Buinen.
Verbreitung: Im Eisass auf der Hohenkönigsburg(Meyer); wahrscheinlich im Beichslande weiter verbreitet.
Bemerkung. Die vorstehende Art ist nicht identischmit einer in Tirol vorkommenden Schnecke, die als H. ple-beja bezeichnet wird. Was ich von letzterer gesehen habe,sind unvollendete Exemplare von H. lurida Zgl. gewesen.Durch diese Verwechslung hat sich wohl Moquin-Tandonverleiten lassen, H. lurida Z. als Varietät von H. plebeja