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anzusehen. H. plebeja kommt östlich des Eheines ebensowenig vor, wie H. lurida Zgl. westlich desselben; amhäufigsten findet sie sich in der Schweiz und im südöst-lichen Theile Frankreichs . Mit Hel. hispida kann wegendes engen Nabels die vorstehende Art nicht leicht ver-wechselt werden, dagegen ist sie von H. sericea schwerzu unterscheiden. Im Ganzen hat sie ein etwas gedrück-teres Gewinde als die letzt genannte Art, die Behaarung isteine etwas rauhere und der enge Nabel öffnet sich erst amletzten Umgänge derart, dass man den vorletzten Umganggut wahrnehmen kann, während H. sericea einen stichför-migen Nabel besitzt.
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7. FrutLeicola hispida Finne.
Heike hiepiäa, L. Syst. Hat. ed. t. 1758. I. p. 771. — Müller, Verm. hist. II. p. 73.
— — Chemnitz , ed. 2 Nr. 632. t. 98 fig. 19—21. — Rossm. Icon. fig. 426.
— — Roheit, Nassau, p. 110. t. 1. fig. 28. — Slavik, Böhmen , p. 98, t. 2fig. 3. 4.
— — Clessin, Jahrb. 3 874 p. 306 t. 12 fig. 2.
Anatomie: A. Schmidt, Zeitschr. für Malak. YII. 1850. p. 10 t. 1fig. 14 u. Stylom. p. 26. t. 5 fig. 31. — Lehmann, Stettin , p. 101 t. 12fig. 35.
Thier: lang und schlank, vorne querabgestutzt,Schwanzende lang, zugespitzt; Farbe schwärzlich, aschgrau odergelbbraun gefärbt; Kopf, Augenträger, Eüeken und Sohlen-rand schwarz, Mitte der Sohle und die Seiten grauweiss;Mantel dunkelfleckig; Augenträger schlank; Pfeil doppelt,einen kleinen, geraden, sehai’f zugespitzten Cy linder bildend.
Gehäuse: etwas coniseh, oben mehr convex als unten,
Fig. 80. Fig. 81.
Fr. hispida. Pfeil v. Fr. hispida.
ziemlich dünnschalig, etwas durchscheinend, sehr fein ge-streift, hellhornfarhen oder bräunlich, häufig mit unregel-mässigen, schwachen, röthlichen Streifen; auf dem sehr