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Helte striolata, C. Pfeiffer Naturg. III. p. 28. t. 6 fig. 8.
Anatomie: A. Schmidt, Stylom. p. 25 t. 5 fig. 29. (Geschlechtsapp.v. H. circinnata) Lehmann, Malak. Blätter. XVI. Bd. 1869. p. 195.
T hi e r: aschgrau, Augenträger, Kopf und Rücken dunk-ler; Kiefer nur wenig halbmondförmig gekrümmt, die Endenziemlich spitz, der eoncave Rand etwas verdickt; 24—26
Fig. 85.
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F. rufescens.
ungleichbreite, nur durch schmale Linien geschiedene Quer-leisten, die nur ganz wenig über den concaven Rand her-vortreten und nach den Seiten gekrümmt sind.
Gehäuse: etwas konisch, oben zusammengedrückt, untenwinkelig gerundet; ziemlich festschalig und fast undurch-sichtig ; hellaschgrau, meistentheils mit rothbrauner Färbung,manchmal mit dieser Farbe quergestreift und oft mit einemdeutlichen, helleren Bande, das den letzten Umgang umfasst;fein und eng, aber unregelmässig gestreift; Umgänge stumpfgekielt; Epidermis ziemlich dick; Umgänge 6 — 7, obengedrückt, unten convex; der letzte mehr als die Hälfte desvorhergehenden umfassend; Gewinde kurz und stumpf; Nahtziemlich tief; Mündung schief-mondförmig; höher als breit,innen mit einer breiten, weissen Lippe belegt, welche aufder Aussenseite deutlich sichtbar ist und etwas von derMündung entfernt steht; Mündungsrand etwas zurückgebogenund namentlich gegen den Nabel verlängert, scharf; Nabeleng, tief.
Durchm. 12 mm, Höhe 6,5 mm.
Farbenabänderungen. Die Färbung des Thieresist sehr verschieden und wechselt zwischen aschgrau, roth-braun und schwarz. Die Gehäuse der typischen Fr. rufes-