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durch den vorletzten Umgang halbmond-förmig ausgeschnitten; Mundsaum scharf,etwas erweitert, gegen den Nabel starkzurückgebogen; kurz vor dem Mundrandemit einer weissen Wulst belegt, die vomNabel bis zu 2 Dritteln der Unterseiteschwellenartig vortritt. Nabel sehr enge.Durchm. 1—11,5 mm, Höhe 6,5—7 mm.Verbreitung. Im Donauthale, in den Flussauenvon Ulm an, abwärts.
Bemerkung. Diese Form ist durch ihre helle, oftmilchweise Farbe, das mehr erhobene Gewinde, und diestarke, weisse Lippe ausgezeichnet.
3. Var. montana, Stader, (C. Pfeiffer Naturg. III. p. 33 t. 6 fig. 7).
Helix erecta, Hartmann, Gast. d. Schweiz , p. 129 t.
— eircinnata, Kossm. Jcon. fig. 12.
— rufescens, var. minor. Jeffrys, Brit. Conch. I. p. 195.
— eircinnata, var. minor . Charpentier Cat.
— montana, Clessin, Jahrb. 1874 p. 130. t. 8 fig. 2.
Gehäuse: von brauner Farbe durch-scheinend, fein gestreift, in der Jugend feinwollig behaart; Gewinde ziemlicherhoben,Umgänge 5, der letzte undeutlich gekielt;Kiel ausserdem durch einen helleren Strei-fen markirt; Mündung sehr gerundet;Mundsaum scharf, etwas erweitert, miteiner schwachen Lippe belegt; Nabel enge.
Durchm. 11 mm, Höhe 6,5 mm.
Verbreitung. Im südwestlichen Deutschland , infeuchten Wäldern, unter todem Laube.
4. Var. subcarinata, Clessin, Jahrb. 1874. p. XS1 t. 8 fig. 6. ( HelixParreyssü, Fitzinger?).
Gehäuse: niedergedrückt, mit sehrdeutlichem Kiele.
Verbreitung. Eberbach am Neckar (einziger bis jetzt bekannter Fundort.)
ö. Var . Putonii, Clessin, Jahrb. 1874. p. 304.
F. hispida L. var. Putonii. Exc. Fauna I. Aufl. p. 114. fig. 62
Gehäuse: subkonisch, dünnschalig, durchscheinend,
Fig. 89.
F. subcarinata.
Fig. 88.
F. montana.
Fig. 87.
F. danubialis.