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von hellgelblicher Hornfarbe, mit starken, sehr unregelmäs-sigen Zuwachstreifen, immer, selbst in den ersten Jugend-Fig. 90.
F. Putonii.
•statien haarlos; Umgänge 6—7, ohne Kielandeutung, andessen Stelle aber manchmal ein helleres Band; Umgängeziemlich rasch zunehmend, namentlich der letzte durch be-trächtlichere Breite ausgezeichnet; Mündung wenig ausge-schnitten, breit-halbmondförmig ; Mundsaum wenig erweitert,mit einer schwach markirten Lippe belegt; Nabel eng, erstkurz vor der Mündung sich erweiternd.
Durchm. 8 mm, Höhe 5 mm.
Verbreitung: In den Vogesen ; an und in Mauer-ritzen und an Brennesseln, die an Mauern wachsen.
Verbreitung. Fr. rufescens findet sich nur im west-lichen Deutschland und zwar vorzugsweise im Jura und aufKalkboden. Sie ist bekannt: aus dem Neckarthale von Eber-bach und Heidelberg, aus der Eifel , dem Taunus und ausder Neanderhöhle bei Düsseldorf , ferner aus dem bayr. Jura,Bamberg bis Regensburg und kommt sogar südlich der Donau bei Dinkelscherben vor. — Aus den Alpen kenne ich sie nicht.
Bemerkung. Die Verbreitung dieser Art ausserhalbDeutschland scheint mir nicht genügend festgestellt, da sieleicht mit unvollendeten Gehäusen der Fr. umbrosa ver-wechselt wird, (wie z. B. von Roth für Berchtesgaden ). InEngland ist sie über die Kalkformationen verbreitet, ebensofindet sie sieh in Belgien und im nördlichen Frankreich .Auch in Sehweden kommt sie noch bei Calmar vor. (Ichhabe Exemplare dieses Fundortes im Besitz). Ihr Vorkom-men südlich der Alpen ist dagegen sehr zweifelhaft. NachOsten der Donau folgend ist sie durch ihre Var. danubialisweiter verbreitet. — Fr. rufescens steht in ihrer Gruppescharf begrenzt da, und wenn auch Fr. coelata gewisser-